Heftarchiv
Business Class
Mehr Komfort
PSA will sich bei der Fahrzeugentwicklung auf seine französischen Wurzeln besinnen. Dabei streben Peugeot und Citroën ein ungewöhnlich hohes Maß an Komfort im Fahrzeuginnenraum an. Komfortable Fahrzeuge in allen Klassen waren einmal eine Domäne der Franzosen.>> mehr
Business Class
Markenstrategie noch offen
Immer mehr und immer größere Modelle – das muss nicht die künftige Ausrichtung der Marke Mini sein. „Wir haben die Strategie noch nicht zu Ende diskutiert“, sagte BMW-Vorstand Peter Schwarzenbauer, in dessen Zuständigkeitsbereich Mini fällt, am Rande einer Fahrvorstellung in Kopenhagen.>> mehr
Business Class
Weiteres Wachstum
Das erste Halbjahr ist für die Autoindustrie gut gelaufen. Autoexperte Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive an der FHDW in Bergisch Gladbach, geht von einem weltweiten Absatzplus von fünf Prozent aus. Noch liegen nicht zu allen Marken und Märkten Zahlen vor, einige Fabrikate haben aber bereits ein deutliches Plus gemeldet (siehe erste Grafik). „Es ist ein sehr gutes Halbjahr“, sagt Bratzel. Verantwortlich dafür sind vor allem die positiven Zahlen aus China und den USA, in Europa sehe man immerhin eine leichte Erholung. Bratzel zeigte sich vom anhaltend starken Wachstum in China überrascht. Die Abschwächung des Wirtschaftswachstums habe sich dort nicht auf den Autoabsatz ausgewirkt. Nach wie vor gebe es in China aber „Wolken am Horizont“.>> mehr
Business Class
Qualifizierter Nachwuchs gesucht
Die Schlagzeile sorgte für Aufsehen: „Lehrlingsmangel – Dienstwagen für Azubis“. Hintergrund war eine geschickt lancierte Meldung der Restaurantkette Marché, die potenzielle Auszubildende mit einem Smart als Dienstwagen lockte. Das Unternehmen steht mit solchen Angeboten nicht alleine da. Unilever etwa versucht, Nachwuchs mit einer Fitnessstudio-Flatrate zu ködern. In anderen Branchen gibt es iPhones oder Geldprämien bei guten Noten. Wie aber reagiert die Automobilindustrie auf den wachsenden Bedarf nach qualifizierten Bewerbern? Die Nachfrage der Firmen jedenfalls übersteigt die Zahl der Bewerber so stark wie nie. Für 2013 meldete die Bundesagentur für Arbeit branchenübergreifend 33.500 unbesetzte Lehrstellen.>> mehr
Business Class
ZDK nicht überzeugt
Der ADAC hat die Qualität des Gebrauchtwagenhandels in Deutschland mit einer Stichprobe bei 36 Betrieben getestet und prompt Kritik geerntet. Die Mystery-Shopper des Verkehrsclubs hatten in sechs Großstädten insgesamt 20 Markenhändler und 16 freie Autohändler besucht. Als Ergebnis kritisieren sie, dass Verkäufer Informationen über Fahrzeugmängel oft so lange zurückhielten, bis sie direkt darauf angesprochen wurden. Besonders häufig sahen die Tester Defizite im Bereich der Bremsen. Bei 14 Autos seien sie rostig oder verschlissen gewesen, hieß es. Insgesamt schnitten die Markenhändler etwas besser ab. Die Tendenz, Mängel nicht gleich offenzulegen, habe es aber in beiden Gruppen gegeben, erklärte der ADAC.>> mehr
Business Class
Zwei Standorte
Die Glinicke-Gruppe startet unter dem Namen Glinicke Classic Cars ein groß angelegtes Oldtimer-Geschäft. Schwerpunkt des Angebots sind Porsche 911er aus der Zeit luftgekühlter Motoren. Insgesamt hat Glinicke mehr als 200 Oldtimer im Bestand. Die Bandbreite reicht von Autos für Käufer mit einem Budget von 30.000 Euro bis zum 365 Carrera für 600.000 Euro. Allein die Investition in den Fahrzeugbestand liegt bei neun Millionen Euro. Insgesamt dürfte sie deutlich höher sein.>> mehr
Business Class
Sternzeichen
„Der Kontinent Amerika ist und bleibt ein wichtiger Baustein unseres globalen Wachstums.“ Norbert Reithofer, BMW-Chef, der wie Audi, Bosch und Mercedes nach Mexiko geht.>> mehr
Business Class
Klartext
Google steht derzeit vor einer Entscheidung, die Apple bereits in der Vergangenheit getroffen hat. Sollte man ein eigenes Auto auf den Markt bringen? Apple hatte dies ob der Komplexität verneint. Bei Google steht die Entscheidung noch aus, ob das autonome Google Car auf dem Markt kommen wird. Die Frage, ob IT-Unternehmen gute Autohersteller sind, ist also noch nicht entschieden. Sicher ist nur: Autohersteller sind schlechte IT-Unternehmen.>> mehr
Business Class
Klartext
Die Manager der Autoindustrie brechen immer öfter ihr politisches Schweigen. Daimler-Chef Dieter Zetsche kritisierte kürzlich öffentlich die Bundesregierung. Selbst zu eher unpopulären Themen wie dem möglichen EU-Beitritt der Türkei sagte der in Istanbul geborene Manager seine Meinung: Er ist dafür. Überraschend auch seine Äußerungen zu Steuersenkungen: Zetsche, der im vergangenen Jahr sicherlich vier Millionen Euro an Einkommenssteuer gezahlt hat, ist dagegen. Die Konsolidierung des Haushalts habe Vorrang.>> mehr
Business Class
Klartext
Seit Jahren wird das Angebot im Kleinwagensektor, in dem früher französische und italienische Marken dominierten, massiv ausgeweitet – nicht nur von Importmarken aus Asien, sondern auch von heimischen Playern. BMW denkt über einen Mini-Mini nach, Mercedes-Benz erweitert die Smart- Palette um einen Viersitzer, Opel plant ein Modell unterhalb des Corsa, VW zeigt auf der IAA endlich die Serienversion des neuen Lupo (lateinisch für Wolf).>> mehr