Heftarchiv
Business Class
Automechanika
In der Grundstruktur unverändert, aber mit neuen Schwerpunkten und Sonderschauen als Reaktion auf die Umbrüche im Automotive- Geschäft. So lässt sich die Frankfurter Automechanika der 23. Auflage charakterisieren. Den neuen Antriebstechnologien ist zum Beispiel die gesamte Halle 10 unter dem Motto „Mobilität der Zukunft“ gewidmet. Diese Zukunft sehen die Veranstalter vorrangig in der Elektromobilität, wie eine Ausstellung von Strom-Mobilen zeigt, von denen einige für Probefahrten zur Verfügung stehen. Das Spektrum der Schau umfasst aber auch Gasantriebe, den Leichtbau und die Infrastruktur für neue Mobilitätsformen. Unter den Ausstellern finden sich deshalb auch Energieversorger und Connectivity- Spezialisten, für die der Fahrzeugbau ein ganz neues Feld ist. Die Idee hinter der Themenwelt: Ob Aussteller oder Fachbesucher – wer sich mit den neuen Technologien befasst, soll Gleichgesinnte an einem Ort vorfinden, statt dafür lange Wege gehen zu müssen.>> mehr
Business Class
Parts & Components
Wer im umkämpften „Parts & Components“- Geschäft des Aftermarket mit der Erstausrüster-Qualität seiner Produkte wirbt, kann auf einen Vertrauensvorschuss hoffen, setzt sich aber auch hohen Erwartungen aus – wie zum Beispiel Schaeffler mit der INA Gearbox. Das All-inclusive-Set für die Reparatur von Pkw-Schaltgetrieben enthält die Ersatzteile für die häufigsten Defekte. Die Box soll mehr freie Werkstätten in die Lage versetzen, auch Getriebeschäden zu beheben (Forum 0/Stand A1).>> mehr
Business Class
GVA-Chef Hartmut Röhl
Nachwuchssorgen, Designschutz, Konzentrationsprozesse: GVA-Präsident Hartmut Röhl skizziert im Gespräch mit der Automobilwoche in Frankfurt am Main die „Baustellen“ im Kfz-Gewerbe.>> mehr
Business Class
Automechanika
Wenn sich die Aftermarket-Branche alle zwei Jahre in Frankfurt trifft, sind Hallen und Freiflächen unter dem Messeturm in der Regel bis auf den letzten Standplatz belegt. So auch in diesem Jahr: Bereits im Frühsommer waren die 305.000 Quadratmeter der Automechanika ausgebucht. Rund 4600 Aussteller aus mehr als 80 Ländern haben sich zur weltgrößten Messe für Autoteile und Service angesagt. Und 150.000 Fachbesucher werden an den erstmals nur fünf statt sechs Ausstellungstagen erwartet, mehr als die Hälfte davon aus dem Ausland.>> mehr
Business Class
Volvo-Chef Samuelsson
Volvos neues Großraum-SUV schlägt ein neues Kapitel für die schwedische Marke auf: Mit dem Nachfolger des seit 2002 gebauten XC90 ist für Volvo endgültig das Kapitel Ford abgeschlossen. Die skalierbare Plattform-Architektur (SPA) hat Volvo in alleiniger Verantwortung entwickelt, auf ihr werden künftig alle Modelle der 60er- und 90er- Baureihe stehen.>> mehr
Business Class
Vorstandschef Stadler
Audi-Chef Rupert Stadler gibt erstmals ein konkretes Absatzziel für 2014 vor. „Wir haben in diesem Jahr eine super Schlagzahl und werden die 1,7 Millionen Einheiten knacken“, sagte er am Rande der Fahrvorstellung des TT im spanischen Marbella. 2013 verkaufte das Unternehmen 1,57 Millionen Autos.>> mehr
Business Class
Automechanika
Die in diesem Jahr auf der Automechanika neu eingeführte Produktkategorie Electronics & Systems stellt auf Anhieb den Sieger des Green-Directory- Wettbewerbs: Bosch erhielt für sein Programm zur Austauschteilfertigung von Elektronikkomponenten den Umweltpreis der Messe. Welchen Stellenwert das Remanufacturing inzwischen hat, zeigt die Tatsache, dass allein sechs der 25 Green-Directory- Produkte und -Konzepte auf Wiederverwertung basieren. Die Aufarbeitung der Bosch-Teile soll bis zu 90 Prozent weniger Energie verbrauchen als eine Neuproduktion. Die Teile sollen um zwei Drittel günstiger sein – und binnen 24 Stunden lieferbar (Halle 9.0/Stand B06).>> mehr
Business Class
Oliver Wyman
Ganz oben auf der Agenda der Automobilbranche stehen derzeit die Digitalisierung von Fahrzeugen und Dienstleistungen und der Aufbau dadurch möglicher neuer Geschäftsmodelle. Eine speziell an Studierende gerichtete Fachtagung „Automotive Summit 2014“ will sich diesem Thema schwerpunktmäßig widmen und speziell Studierende anregen, den Status quo in vielen Bereichen infrage zu stellen.>> mehr
Business Class
Masterprogramm
Die Universität des Saarlandes weitet ihr Angebot rund um Studiengänge der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik aus. Mit einem Master- Programm namens Amase will die in Saarbrücken und Homburg ansässige Hochschule vier europäische Akademien vernetzen und vermehrt internationale Studenten anlocken. In der Autoindustrie wird der Bedarf an Experten für besonders leichte und dennoch hochfeste Werkstoffe vor allem aufgrund der verschärften Emissionsvorgaben weiter zunehmen.>> mehr
Business Class
Platzhirsch-Serie: Mitsubishi Berger
Das niederbayerische Autohaus Berger ist Vertragspartner von Mitsubishi in Hofkirchen – und übertrifft den deutschlandweiten Anteil der Marke um das Zehnfache.>> mehr