Heftarchiv
Business Class
Neue Serie "Platzhirsch"
In unserer neuen Serie stellen wir die stärksten Händler einer Marke in Deutschland vor, den "Platzhirsch".>> mehr
Business Class
Emilia Auto
In der norddeutschen Metropole hat Anfang September das Fahrzeughandelshaus Emilia Auto eröffnet. Der in der Nähe des Hamburger Flughafens gelegene Betrieb widmet sich vorrangig der Prüfung und Vermittlung gebrauchter Ferrari-Sportwagen aus den Baujahren 1975 bis 2005. Inhaber Ralf-Hendrik Steinkühler sucht in Deutschland und Italien aber auch nach gepflegten Exemplaren der Marken Lamborghini, Maserati und Alfa Romeo.>> mehr
Business Class
Kirchhoff-Gesellschafter J. Wolfgang Kirchhoff
Wie schaffen es mittelständische Unternehmen, im Wettbewerb mit den Branchengrößen qualifiziertes Personal zu gewinnen und an sich zu binden? Darüber sprach die Automobilwoche in Iserlohn mit J. Wolfgang Kirchhoff, geschäftsführender Gesellschafter der Kirchhoff-Gruppe mit weltweit 11.000 Mitarbeitern.>> mehr
Business Class
Fachkräftemangel
Der zunehmende Fachkräftemangel bedroht die Innovationskraft der deutschen Automobilbranche. Besonders betroffen ist der Handel: „Die Nachwuchssicherung wird ein Brandthema der nächsten Jahre werden. Wir werden kaum noch junge Leute bekommen“, sagt Jürgen Karpinski, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).>> mehr
Business Class
IFA-Direktor Willi Diez
Es gibt Händler, deren Erfolg sogar Willi Diez ein Rätsel aufgibt. Der Autoexperte sprach mit der Automobilwoche in Geislingen über den Einfluss des Händlers auf den Erfolg einer Marke und die Frage, wo die Besten ihres Standes am meisten bewirken können.>> mehr
Business Class
Klartext
Einige Probleme von Volkswagen sind wahrlich Luxusprobleme: Zu geringe Produktionskapazitäten in einigen Werken, um die hohe Nachfrage zu decken. Allerdings offenbaren die Engpässe auch Defizite in der Organisation. Schon immer war der Posten des Produktionschefs im Konzern ein Schleudersitz, wie zuletzt Michael Macht zeigte.>> mehr
Business Class
Sternzeichen
„Ich bin mit mir im Reinen.“ Wendelin Wiedeking, ehemaliger Porsche-Chef, der wegen der gescheiterten VW-Übernahme nun frühestens im nächsten Jahr vor Gericht muss.>> mehr
Business Class
Interview
Toyotas neuer Deutschlandchef Tom Fux (41) kämpft darum, die japanische Marke in Deutschland wieder über 2,5 Prozent Marktanteil zu treiben. Dazu will er zwar weiter intensiv das Thema Hybrid beackern, aber auch neue Ideen ausprobieren.>> mehr
Business Class
Delphi
Trotz der Rückschläge bei der Elektromobilität wächst der Bedarf an Hochvolt-Komponenten. Denn auch die immer zahlreicher angebotenen Hybridantriebe, ob Voll- oder Plug-in-Hybrid, erfordern Komponenten, die für Stromstärken von mehr als 250 Ampere und Spannung von mehr als 600 Volt geeignet sind. Voraussetzung für die Verbindung dieser Komponenten sind Stromleitungen und Verbindungselemente, die mit einer herkömmlichen Niedervolt- Clipverbindung nichts mehr gemein haben. Das betrifft sowohl den Aufbau solcher Systeme als auch deren Herstellung. Als einer der weltweit führenden Hersteller von Nieder- und Hochvolt-Verbindungssystemen sowie von Ladekabeln für E-Autos gilt der US-Zulieferer Delphi. Zu seinen Kunden zählen Renault, Nissan, Volkswagen, Opel, Chevrolet und BMW.>> mehr
Business Class
Umfrage
Zeitwertreparaturen und Vorzugsangebote: Aftersales-Chefs der Autohersteller wollen den Service für ältere Pkw forcieren.>> mehr