Heftarchiv
Business Class
Europa-Chef Didier Leroy
Toyota strebt keinen Jahresabsatz von 200.000 Autos in Deutschland mehr an - stattdessen hat das Unternehmen jetzt andere Ziele.>> mehr
Business Class
BMW übernimmt Carbontechnik
Von den 8000 Menschen, die BMW in diesem Jahr einstellen will, sind „mehrere Tausend“ Zeitarbeiter, die bereits über ein externes Unternehmen für den Autobauer tätig sind. Das bestätigte ein Sprecher der Automobilwoche auf Anfrage.>> mehr
Business Class
Harter Wettbewerb
Ein Einsatz in China kann für Europas Automobilmanager zum Karriere-Sprungbrett werden. Im Reich der Mitte müssen sie sich mittlerweile aber in den Führungsetagen gegen gut ausgebildete chinesische Kräfte durchsetzen. „China ist für die Karriereentwicklung zweifellos interessant“, sagt Oliver Liegel, Leiter des Automotive-Recruitment in China bei der internationalen Personalberatungsfirma Signium. „Früher musste man mehr Überzeugungsarbeit leisten, wenn ein Posten in China zu besetzen war“, sagt er.>> mehr
Business Class
Studie 20V20
Seat-Chef Jürgen Stackmann will die VW-Tochter mit einer SUV-Offensive weiter in der Erfolgsspur halten. 2014 steigerte er den weltweiten Absatz um zehn Prozent auf 390.500 Fahrzeuge. Im Stammwerk Martorell wurden knapp 442.700 Seat- und Audi-Fahrzeuge gefertigt, „die höchste Produktion seit zwölf Jahren“, so Stackmann. 2016 führt die spanische Marke ein Kompakt-SUV ein, ein Crossover ist in der Entwicklung, offiziell aber noch nicht verabschiedet. Auf dem Genfer Salon präsentiert Seat S.A. derzeit die SUV-Studie 20V20 mit einer Länge von 4,66 Metern. Noch seien die Vertriebspartner für ein Fahrzeug dieser Größe nicht aufgestellt, sagte Stackmann im Gespräch mit der Automobilwoche, er arbeite an der Weiterentwicklung des Händlernetzes.>> mehr
Business Class
Amerika-Chef
Volvo erwägt bei einem Erfolg seiner Neustrukturierung in Nordamerika eine lokale Fertigung in den USA. Ende Januar hatte der Vorstandsvorsitzende Hĺkan Samuelsson seinen Vize, den Strategiechef Lex Kerssemakers, zum neuen Amerika-Chef gemacht. „Der US-Markt ist extrem wichtig für uns. Wir wollen dort so schnell wie möglich auf 100.000 Einheiten kommen und die Marke neu aufbauen“, sagte Samuelsson in Genf der Automobilwoche. „Dann ist der Zeitpunkt gekommen, um über eine Produktion vor Ort nachzudenken.“ 2014 hatte Volvo in den USA nur noch 56.000 Autos verkauft, ein Minus von sieben Prozent.>> mehr
Business Class
Absatz auf Rekordhöhe
Branchenexperten sind sich sicher: Jeep hätte wohl auch als eigenständige Automarke ein gutes Auskommen. Die Tochter von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) fährt derzeit auf Rekordniveau und profitiert massiv vom SUV-Boom. 18 Millionen Einheiten dieser Fahrzeug-Gattung, fast ein Viertel des gesamten Automobilabsatzes, sind 2014 weltweit verkauft worden. Eine Million davon geht auf das Konto von Jeep.>> mehr
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Emissionshandel
Opel-Chef Karl Thomas Neumann fürchtet unnötige finanzielle Belastungen bei der Umsetzung der CO2-Vorgaben auf europäischer Ebene: „In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Studien gezeigt, dass die Kosten zur Erreichung der CO2-Ziele nicht immer im Einklang stehen mit dem zusätzlichen Nutzen, der bei der Verbrauchssenkung erreicht wird“, mahnte der Topmanager bei einer Fachkonferenz in Brüssel.>> mehr
Business Class
Expansion und Absatzzuwachs
Mercedes wächst in Russland gegen den Trend. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation und obwohl die Marke die Preise wegen des schwachen Rubels deutlich erhöhen musste steigen die Verkaufszahlen. Im Februar wuchs der Absatz um 16,5 Prozent. Daimler-Chef Dieter Zetsche konnte auch im vergangenen Jahr mit knapp 50.000 verkauften Einheiten den Absatz um 12,5 Prozent steigern, „was bemerkenswert ist, weil wir die einzige Marke sind, die mit nennenswertem Wachstum abgeschlossen hat“, sagte er in Genf. Vertriebschef Ola Källenius nannte als Gründe das erweiterte und erneuerte Vertriebsnetz und die erfolgreich umgesetzte Produktoffensive. Auch Toyota legte in Russland zu, um 6,4 Prozent.>> mehr
Business Class
Strengere CO2-Vorgaben
Die deutsche Autoindustrie wehrt sich gegen eine Verschärfung der CO2-Grenzwerte in Europa durch die Hintertür. Die Branche befürchtet, mit der für 2007 von der Europäischen Union geplanten Einführung des neuen Fahrzyklus WLTP könnten noch strengere Verbrauchsvorgaben und damit Milliardenausgaben auf sie zukommen. „Das wäre nicht fair von den Behörden“, sagte dazu Conti-Vorstandschef Elmar Degenhart bei der Vorstellung der Jahresbilanz.>> mehr
Business Class
Spitzenmanager Jérôme Stoll
Jérôme Stoll ist bei Renault die Nummer zwei hinter Präsident Carlos Ghosn. Im Gespräch mit der Automobilwoche in Genf erklärt der Gruppenvertriebschef den Erfolg von Dacia und wie es mit der Marke weitergeht>> mehr