Heftarchiv
Business Class
Joint Venture
Der italienische Zulieferer Magneti Marelli und das französische Unternehmen Faurecia haben in ihrem Joint Venture mit der Produktion von Fahrzeug- Außen- und Innenraumkomponenten begonnen. Montiert werden diese in einem Zuliefererpark am neuen Standort von Fiat-Chrysler im brasilianischen Goiana (Pernambuco), der Ende April eingeweiht wurde.>> mehr
Business Class
VW gründet Holding
Die Neuausrichtung der Nutzfahrzeugsparte von VW sorgt für erhebliche Unruhe bei MAN. Medienberichte, wonach der Traditionskonzern zerschlagen werden soll, werden von beiden Unternehmen dementiert.>> mehr
Business Class
Präsenzhandelsbonus & Co
Die Internetstandards einiger Marken sind in das Visier des Bundeskartellamts geraten. Die Behörde hat ein Verwaltungsverfahren eingeleitet, um „die kartellrechtliche Zulässigkeit der Internetstandards von Ford, Opel und PSA Peugeot Citroën zu überprüfen“, wie ein Sprecher auf Nachfrage bestätigte. Die Hersteller sowie die Internet-Neuwagenportale MeinAuto.de und Autohaus24 wurden um Stellungnahmen gebeten. Auch zum Fabrikatshändlerkongress des ZDK in Berlin schickte die Behörde einen Beobachter.>> mehr
Business Class
Kunden weggeschickt
Deutsche Autofahrer greifen immer häufiger zu Ersatzteilen aus dem Internet. Im vergangenen Jahr haben sich einer aktuellen Umfrage von TNS Infratest zufolge rund sechs Millionen von ihnen Teile oder Zubehör im Netz gekauft. Das sind 20 Prozent mehr als 2013. „In der Folge werden Werkstätten immer häufiger damit rechnen müssen, dass ihre Kunden Autoteile auch selbst beschaffen und nur noch einbauen lassen wollen“, sagt Michael Plotegher, Senior Director Automotive bei TNS Infratest.>> mehr
Business Class
CEOs fehlt Know-how
Immer mehr IT in den Fahrzeugen, neue Geschäftsmodelle oder alternative Antriebe erfordern neues Know-how in der Automobilindustrie. Im Topmanagement spiegelt sich dieser Wandel noch nicht wider. Nur acht Prozent der CEOs der größten Automobilhersteller und -zulieferer kommen nicht aus der Automobilbranche. Zwei Drittel der Aufsichtsräte seien 60 Jahre oder älter, digitales Know-how Mangelware, stellten die Personalberater von Russell Reynolds fest, nachdem sie 210 Vorstandsund 230 Aufsichtsratsmitglieder unter die Lupe genommen hatten.>> mehr
Business Class
Frauen in Spitzenpositionen
Julia Kuhn-Piëch und Louise Kiesling haben sich nicht nach oben gedrängt – nun stehen sie als Aufsichtsrätinnen des Volkswagen-Konzerns mit an der Spitze der Wirtschaftsbosse in Deutschland. Ihre Berufung hat in Teilen der Industrie für Kopfschütteln gesorgt. Auch die eine oder andere frauenfeindliche Karikatur wurde anschließend in einschlägigen Foren herumgereicht. Gemeinsamer Tenor der giftigen Bemerkungen: Frauen seien vielfach nicht geeignet für harte Führungsaufgaben und hätten im Zweifel andere Prioritäten, nämlich die Familie.>> mehr
Business Class
Geleaste Fuhrparks
Leasing wird bei den Betreibern von Flotten immer beliebter. Inzwischen nutzen es mehr als die Hälfte der Firmen als Hauptfinanzierungsmethode, wie aus dem aktuellen CVO Fuhrpark-Barometer von Arval Deutschland hervorgeht.>> mehr
Business Class
CO2-Regulierung
Opel-Chef Karl-Thomas Neumann riskiert zum Wohle der Marke mit dem Blitz schon mal eine kalte Dusche. Das war so, als er einen Kübel mit Eiswasser über sich ausschütten ließ – nun könnte die Dusche noch eisiger ausfallen. Als erster Chef eines deutschen Autobauers rief Neumann die Brüsseler EU-Regulatoren öffentlich dazu auf, die Neuregelung der CO2-Obergrenzen für den Zeitraum ab 2021 auf den Prüfstand zu stellen und den gesamten motorisierten Straßenverkehr in das europäische Emissionshandelssystem zu integrieren.>> mehr
Business Class
ZF
Der Anbieter von Antriebs- und Fahrwerktechnik ZF Friedrichshafen hat die letzten kartellrechtlichen Hürden genommen und die Übernahme des US-Spezialisten für Fahrerassistenz sowie aktive und passive Sicherheitssysteme TRW Automotive abgeschlossen.>> mehr
Business Class
2000 Arbeitsplätze
BMW schafft drei neue Logistikzentren, die aus Bayern die weltweite Handelsorganisation des Konzerns beliefern sollen. Insgesamt entstehen dadurch mehr als 2000 Arbeitsplätze, der Großteil davon allerdings nicht beim Konzern, da die Lager von Dienstleistern betrieben werden sollen. Die Investitionen für den Bau, die gut informierten Kreisen zufolge im Bereich um 300 Millionen Euro liegen, kommen von Immobilienentwicklern. BMW wird nur Mieter.>> mehr