Heftarchiv
Business Class
Limousine Superb
Die dritte Generation seines Flaggschiffs Superb preist der tschechische Autohersteller Škoda vergleichsweise günstig ein. Das Basismodell namens „Active“ mit 125 PS starkem Benziner wird bei der Händlerpremiere am 13. Juni für 24.590 Euro zu haben sein. Wichtige Wettbewerber der 4,86-Meter-Limousine wie die C- und E-Klasse von Mercedes- Benz sowie Dreier und Fünfer von BMW kosten mit vergleichbarer Ausstattung und Motorisierung etliche Tausend Euro mehr.>> mehr
Business Class
Ausbildung
Auf die zunehmende Digitalisierung muss auch die Ausbildung im Kfz-Gewerbe reagieren. Dem Begriff „Kfz-Gewerbe 4.0“ steht Birgit Behrens aber sehr skeptisch gegenüber. Die für Berufsbildung zuständige Geschäftsführerin des ZDK sieht in der zunehmenden Vernetzung keine Revolution, sondern eher eine Evolution, in der die Branche sich schon lange befinde.>> mehr
Business Class
Audi
Audi bringt die zweite Generation des Q7 am 12. Juni europaweit in den Handel. Die VW-Tochter hatte den Vorgänger 2006 eingeführt und davon bislang weltweit 540.000 Fahrzeuge verkauft. In Deutschland wurden 60.400 Einheiten abgesetzt. In den größten Q7- Märkten China und den USA kommt das Auto Ende des Jahres in den Handel.>> mehr
Business Class
Markenkommunikation
Der vor gut einem Jahr angetretene PSA-Vorstandschef Carlos Tavares will im Zuge seines Restrukturierungsprogramms „Back in the Race“ auch die Marken Peugeot und Citroën höher positionieren. Ein wichtiger Hebel dazu ist die Aufwertung der Markenwerte. Seit dem Amtsantritt von Tavares ist deshalb das Marketing von PSA im Begriff, sich neu zu erfinden.>> mehr
Business Class
Verjährungsfrist missverständlich
Die vom ZDK bislang empfohlenen allgemeinen Geschäftsbedingungen zum Gebrauchtwagenverkauf haben eine Lücke. Denn seit einem aktuellen Urteil des Bundesgerichtshofs gilt die Klausel zur Verkürzung der Verjährungsfrist für Sachmängel auf ein Jahr nicht mehr. In der Entscheidung mit dem Aktenzeichen VIII ZR 104/14 befindet der BGH, dass die entsprechenden Ausführungen missverständlich sind. Weil sich zwei Stellen widersprechen, könne ein „durchschnittlicher, juristisch nicht vorgebildeter Kunde“ den Regelungen nicht entnehmen, ob er ein oder zwei Jahre Zeit habe, um Schadenersatzansprüche geltend zu machen, erklärte der BGH.>> mehr
Business Class
Strategische Zukäufe
Der Prüfkonzern Dekra ist 2014 schneller gewachsen als erwartet. Der Umsatz legte um 8,6 Prozent auf 2,51 Milliarden Euro zu. Damit hat das Unternehmen seine eigene Prognose aus dem Dezember noch einmal um rund eineinhalb Prozentpunkte übertroffen. Auch das operative Ergebnis entwickelte sich positiv. Damit wachsen die Stuttgarter zwar schneller als der Münchner Konkurrent TÜV Süd und sind nach wie vor – nach Umsatz gemessen – ein Viertel größer, verdienen aber etwas weniger (siehe Tabelle).>> mehr
Business Class
Über zwei Milliarden Euro Umsatz
Erstmals in seiner Geschichte hat der TÜV Süd mehr als zwei Milliarden Euro Umsatz gemacht. Auch beim Ergebnis gab es Rekorde. Der Vorstandsvorsitzende Axel Stepken sprach von einem „ausgesprochen erfreulichen“ operativen Ergebnis. Und mit einer bereinigten EBIT-Marge von 9,1 Prozent lag der TÜV Süd in diesem Bereich so gut wie seit Jahren nicht mehr.>> mehr
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Persönlicher Service
„Persönliche Beratung vor Ort hat das Internet nicht im Angebot“, sagt ZDK-Vizepräsident Ulrich Fromme. Beim Fabrikatshändlerkongress in Berlin zeigte er sich zuversichtlich, dass der stationäre Handel unersetzlich bleibt.>> mehr
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Importeur
Der Umbau des Fiat- Händlernetzes, der Anfang 2014 mit der Kündigung der Verträge eingeleitet wurde, schlägt weiter hohe Wellen. Insbesondere ist umstritten, ob der Handel bereit ist, die neuen Verträge zu unterschreiben oder nicht. Jüngst meldete dazu Fiat Chrysler Automobiles (FCA), dass man bei der Neustrukturierung bei Fiat und Fiat Professional auf gutem Wege sei.>> mehr
Business Class
Cockpit der Zukunft
Valeo baut auf den Trend zum autonomen Fahren. Um bei der dazu benötigten Sensorik und Auswertelektronik nicht ins Hintertreffen zu geraten, ist der französische Zulieferer von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt vor gut 18 Monaten eine Entwicklungspartnerschaft mit dem Luftfahrt- und Militärausrüster Safran eingegangen. „Wir arbeiten an ähnlichen Technologien“, so Safran-Boss Jean- Paul Herteman. Valeo-Chef Jacques Aschenbroich sieht in der Kooperation den Beginn „eines französischen Zentrums für technologische Exzellenz“.>> mehr