München. Die internationalen Autokonzerne entwickeln sich im Hinblick auf ihre Profitabilität immer stärker zu einer Zweiklassengesellschaft, die mittelfristig zum Verschwinden der weniger profitablen Unternehmen führen kann, Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie „AutomotivePerformance 2006/2007“, die vom Center of Automotive der Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach veröffentlicht wurde, Stark gefährdet sind der Studie zufolge die Traditionskonzerne General Motors und Ford. „Aber auch Mitsubishi, PSA und Renault sollten sich nicht in Sicherheit wiegen“, schreiben die Autoren der Studie.
Die profitabelsten Autokonzerne sind demnach neben Porsche die japanischen Unternehmen Toyota, Nissan und Honda, wobei Nissan und Honda im Vergleich zu den Vorjahren leichte Rückgänge hinnehmen müssen. Neben Porsche zählt auch Premiumhersteller BMW zu den Bestplatzierten der Analyse, in der Markt-, Innovations- und Finanzerfolg der 17 größten Autobauer verglichen werden.