Detroit/ New York. Die deutschen Autohersteller präsentierten sich im August in den USA stark. Einzige Ausnahme war Volkswagen. Die Wolfsburger haben im vergangenen Monat deutlich weniger Fahrzeuge verkauft als ein Jahr zuvor. Der Absatz sei um 7,5 Prozent auf 21.655 Fahrzeuge gesunken, teilte das Unternehmen am Dienstag in Auburn Hills mit. Seit Jahresanfang fielen die Verkäufe um 3,6 Prozent. Die Tochter Audi schnitt in den USA wesentlich besser ab als die Konzernmutter. Audi of America vermeldete für August eine Absatzsteigerung. Mit 7620 Fahrzeugen seien 7,1 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum verkauft worden, teilte das Unternehmen mit. Seit Jahresanfang kletterte der Absatz sogar um 10,8 Prozent auf 60.458 Einheiten.
Am besten schnitt unter den Deutschen BMW ab. Der Verkauf von Fahrzeugen der Münchner sei zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 19,3 Prozent auf 30.639 Stück geklettert, teilte das Unternehmen am Dienstag in Woodcliff Lake mit. Seit Jahresanfang stieg der Absatz um 8,1 Prozent auf 223.341 Einheiten. Die Marke BMW erhöhte den Verkauf im August um 18,5 Prozent auf 26.562 Stück. Vom Mini wurden mit 4077 Einheiten 25,4 Prozent mehr veräußert.