Genf. Renault hat den braven Familienvan Scénic in seiner vierten Generation durch ein lifestyliges, bulliges Crossover ersetzt. Designchef Laurens van den Acker gab sich größte Mühe, den Eindruck eines Vans zu vermeiden, indem serienmäßig große 20-Zoll-Räder aufgezogen sind und der Wagen um 40 Millimeter angehoben wurde. Viele Elemente sind individualisierbar, die Lackierung optional zweifarbig. "Wir wollen mit dem neuen Scénic einen Durchbruch erzielen", sagt van den Acker. "Er beweist, dass ein Van modern und sexy sein kann, ohne auf den vielseitigen Charakter zu verzichten." Strategisch ist der Scénic nun zwischen dem Mini-SUV Captur und dem Espace positioniert. Ein Grand Scénic mit dritter Sitzreihe folgt in der zweiten Jahreshälfte. Zum Start sind vier Diesel- und zwei Benzinmotoren verfügbar, zum Jahresende kommt ein Diesel-Hybrid hinzu.
Renault Scénic
Früher brav, jetzt bullig
Im Herbst kommt Renaults verwandelter Scénic. Der Familienvan wird in seiner vierten Generation zu einem lifestyligen, bulligen Crossover.