Köln. Ford will mit einem neuen Fiesta vom kommenden Jahr an seine starke Position imKleinwagensegment untermauern. Die achte Generation des 16,7 Millionen Mal gebauten Weltautos steht ganz im Zeichen der Upscaling-Strategie. Denn der kleinste Ford, der Ka+, zwingt ab Herbst 2016 zur Neupositionierung. Die häufigste Kritik am Fiesta, die an seiner mittelmäßigen Innenraum-Qualität, soll verstummen. Bessere Materialien, ein aufgeräumtes Bedienkonzept, die dritte Generation des Konnektivitätssystems Sync, Verkehrszeichenerkennung und Spurhalteassistent sind daher eingeplant. Das Technologiepaket dürfte den Einstiegspreis über den des Vorgängers treiben.
Kleinwagen
Frischer Fiesta mit feinen Zutaten
Die neue Generation des Kleinwagens Ford Fiesta wird deutlich über dem stark gewachsenen Ka+ positioniert. Dafür rüstet Ford vor allem bei der Technik nach.
Verkaufsstart im Herbst 2017
Gezeigt wird der neue Fiesta dem Vernehmen nach auf dem Auto-Salon in Genf im März 2017. Verkaufsstart dürfte dann zur IAA in Frankfurt im Herbst sein. Geplant ist nur ein Fünftürer. Als sicher gilt ein neuer Fiesta ST, womöglich folgt danach sogar eine noch sportlichere RS-Version.