Berlin."Wir glauben, dass der Premiummarkt 2011 um zehn Prozent wächst, der Gesamtmarkt dagegen nur um fünf Prozent". Daher sieht Burkhard Weller, Chef der gleichnamigen Handelsgruppe, vor allem in seiner BMW-Sparte B&K Wachstumspotenzial. Ziel ist es, die Marke B&K zu positionieren als "das beste nationale Autohaus für BMW/Mini-Fahrer und solche, die es werden wollen", sagte Werner Söcker, in der Wellergruppe verantwortlich für B&K, anlässlich der Bilanzpräsentation 2010.
Bekanntheits- und Sympathiewerte für die BMW-Markensparte, die 2010 insgesamt knapp 5500 Neuwagen verkaufte und aktuell an 17 Standorten rund 50.000 Kunden betreut, soll bis 2012 deutlich steigen. Nach dem Motto "schneller Zugriff, schnelle Integration, schneller Erfolg" startete Weller vor 14 Jahren mit der Übernahme des ersten BMW-Betriebs und kaufte im Lauf der Jahre weitere marode Autohäuser dazu. Die forcierte Stategie spiegelt sich auch in einem neuen Namenszusatz wider: Aus "B&K...alles klar!" wird "B&K - BMW in Höchstform".