Wolfsburg. Der VW-Konzern wird nach eigenen Angaben seine "Anstrengungen verstärken", die Konzernstrategie 2018 "auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter erfolgreich umzusetzen". Um das Konzept an die Konsequenzen aus der aktuellen Autokrise anzupassen, will Konzernchef Martin Winterkorn mit einer "ökologisch ausgerichteten Fahrzeugpalette" und einer "starken Position auf den Weltmärkten" die "Stärke des Konzerns mit seinen neun Marken nutzen und die Wettbewerbsvorteile konsequent ausbauen". Der Name des Reformprogramms wird daher in "18 plus" geändert, für die Volumenmarke Volkswagen gilt die Bezeichnung "Mach 18 plus".
Ein Schwerpunkt der Ausrichtung soll auf "neuen ökologischen Maßstäben" rund um die Arbeitsfelder Fahrzeuge, Aggregate und Leichtbau liegen. "In diesem Zusammenhang veranschlagt das Unternehmen in den kommenden Jahren Ausgaben für Entwicklung und Investitionen in neue Modelle und Technologien von jährlich mehr als acht Milliarden Euro", teilt VW mit.