Detroit/ New York. Der März war für die meisten auf dem US-Markt aktiven Autohersteller kein erfreulicher Monat. Insgesamt gingen die Verkäufe von Light Vehicles um knapp 12 Prozent auf 1,35 Millionen Fahrzeuge zurück. Nur VW hat im März in den Vereinigten Staaten deutlich mehr Autos verkauft als im Vorjahresmonat. Volkswagen of America verkaufte im März 19.587 Fahrzeuge der Marke VW, 12,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, teilte die VW-Tochter mit. Neben den beiden wichtigsten Modelle Jetta und Passat legten auch die meisten anderen Modelle der Wolfsburger zu.Bei New Beetle und Golf gab es dagegen rückläufige Absatzzahlen.
Porsche hat im März in Nordamerika deutlich weniger Autos verkauft als ein Jahr zuvor. Insgesamt seien in dem Monat in den USA und Kanada 2624 Neuwagen verkauft worden, 24 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Während der Cayenne gegenüber dem niedrigen Vorjahreswert deutlich zulegte, gingen beim 911er und Boxster die Absatzzahlen um mehr als 40 Prozent zurück. Damit fiel der Rückgang noch stärker als schon in den Vormonaten aus. Im Januar war der Absatz um zwölf Prozent und im Februar um elf Prozent geschrumpft. Porsche hatte angekündigt, seine US-Verkäufe zu drosseln, um mehr Fahrzeuge in andere Märkte liefern zu können.