Genf. Mercedes-Fans wird das Herz am Mercedes-Stand um einiges höher schlagen: Dort wird die neue A-Klasse präsentiert. Aber auch die Stände von Maserati, Opel und Porsche haben viele Premieren zu bieten.
M wie Maserati: Mit dezent veränderter Frontpartie - neu sind vor allem die Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht - abgedunkelten Rückleuchten sowie neu geformten Sitzen zeigt die italienische Marke den gelifteten Sportwagen GranTurismo erstmals auf dem Genfer Auto-Salon.M wie Mazda:
Auf dem Genfer Automobil-Salon feiert Mazda die Europapremiere seines Konzeptfahrzeugs Takeri, das einen Vorgeschmack auf die künftige Mittelklasse-Limousine der Marke geben soll. Bei der Entwicklung stand vor allem die Senkung des Verbrauchs im Mittelpunkt.M wie Mercedes-Benz:
In der Schweiz feiern die Stuttgarter die Premiere der dritten Generation der A-Klasse. Der Viertürer soll dem Audi A3, dem Einser BMW, dem VW Golf, dem Ford Focus und dem Opel Astra Konkurrenz machen. Generell wollen die Stuttgarter ein jüngeres Publikum ansprechen. Nach der Markteinführung im Juni soll es weitere Varianten geben – unter anderem ist ein SUV sowie ein viertüriges Coupé geplant. Die A-Klasse ist aber nicht die einzige Neuheit am Mercedes-Stand. Pünktlich zur neuen Cabrio-Saison bringt AMG, der Haustuner von Mercedes-Benz, die stärkste Version des neuen SL auf den Markt: Mit zwei Turboladern leistet der V8-Motor 537 PS. Gegen Aufpreis gibt es noch eine weitere Leistungssteigerung.
M wie Mini:
Auf dem Genfer Auto-Salon wird aus dem Mini Clubman ein Lieferwagen. Der kleine Brite zeigt sich laut Unternehmensangaben in Genf mit ausgebauter Rückbank, blickdicht versiegelten Scheiben im Fond und einer ebenen Ladefläche. Offiziell gilt der Lieferwagen als Studie - Gerüchten zufolge soll der Zweisitzer noch in diesem Jahr in England in den Handel kommen. Darüber hinaus bringt Mini das Sportmodell Countryman John Cooper mit in die Schweiz. Serienmäßig ist es mit Allradantrieb ausgestattet. Sein Vierzylinder verfügt über Direkteinspritzung und Turbolader.
M wie Mitsubishi:
In Genf stellt der japanische Autobauer erstmals sein so genanntes Weltauto vor. Es ist das erste Modell, das die neue Designsprache der Marke trägt. Noch in diesem Jahr soll das globale Fahrzeug in den Handel rollen. Darüber hinaus präsentiert Mitsubishi die neue Generation des Outlander. Das kompakte SUV bietet sparsamere Antriebe und mehr Assistenzsysteme als bisher. Die äußeren Abmessungen haben sich kaum verändert.