Wie Automobilwoche jüngst von VW-Insidern erfuhr, soll der Tiguan nach aktuellen Planungen der Wolfsburger Volumenmarke noch im ersten Halbjahr dieses Jahres als 4Motion-TSI mit 170-PS-Benziner und 6-Gang-Handschaltgetriebe oder Automatikgetriebe, ebenfalls mit sechs Übersetzungsstufen, angeboten werden. Überdies ist der Einsatz des 200 PS starken 4Motion-TSI geplant (mit manuellem oder automatischem Getriebe) sowie eines Common-Rail-Diesels mit 170 PS, der bereits die EU5-Norm erfüllen soll, in Verbindung mit Handschaltgetriebe.
Wie von Automobilwoche bereits gemeldet, soll erst im zweiten Halbjahr eine lediglich frontgetriebene Version des Tiguan nachgereicht werden, mit 150-PS-TSI als Handschalter. Das Extra "Elektronische Dämpferregelung" wird zur Jahresmitte erwartet, "Rechtslenker" bereits im laufenden Quartal. Dann soll es voraussichtlich auch Sonderlackierungen geben, zunächst allerdings nur "auf Anfrage". Als "Transportzeit ab Produktionswoche" gibt VW für das Erfolgs-SUV neuerdings "zwei Wochen" an. Überdies wurde dem Handel jetzt mitgeteilt, dass der kompakte Geländewagen "generell eine Transportschutzfolie" erhält ,also "keine Lackkonservierung". Zur Serienausstattung des Tiguan zählen Isofix-Halteösen, doch, so heißt es in einem vertraulichen Rundschreiben, "integrierte Kindersitze sind derzeit nicht vorgesehen".