München. Nach den Rivalen Daimler und Audi hat auch BMW im März so viele Autos verkauft, wie noch in keinem Monat zuvor. Wie die Münchner am Mittwoch mitteilten, setzten sie konzernweit knapp 213.000 Neuwagen ab - ein Plus von gut elf Prozent. Während die Tochter Mini angesichts des laufenden Modellwechsels um knapp 17 Prozent nachgab, legte die Kernmarke BMW ebensostark zu.
In den ersten drei Monaten steigerte der Konzern seine Verkäufe um knapp neun Prozent auf rund 487.000 Autos. Daimler und die Volkswagen-Tochter Audi war zwar prozentual schneller gewachsen - blieben im ersten Quartal mit knapp 400.000, beziehungsweise fast 413.000 Neuwagen aber hinter BMW zurück.
In Asien stieg der Absatz des BMW-Konzerns im ersten Quartal um satte 21,8 Prozent auf 158.120 Einheiten, in Amerika um 3,4 Prozent auf 99.606 Fahrzeuge und in Europa um 3,3 Prozent auf 214.031 Fahrzeuge. Langsamer ging es dabei auf dem deutsche Heimatmarkt voran: Hier stieg der Absatz um ein halbes Prozent auf 64.183 Autos. (Mit Material von dpa-AFX/ dpa)