Ulm. Den ersten BMW i3 hat das Autohaus Reisacher jetzt an seinen neuen Besitzer ausgeliefert. Husqvarna, nach eigenen Angaben weltweit größter Hersteller für motorbetriebene Geräte für Forstwirtschaft, Landschaftspflege, Garten und Bautechnik, nimmt damit am Standort Ulm das erste Elektrofahrzeug in seinen Fahrzeugpool auf. Der i3 kann künftig über das Firmen-Intranet von jedem Mitarbeiter gebucht werden und soll insbesondere im Werksverkehr zwischen den Standorten Ulm, Niederstotzingen, Heuchlingen und Laichingen und für Fahrten in der Region zum Einsatz kommen.
"Mit der Entscheidung, den BMW i3 als Firmenfahrzeug einzusetzen, wollen wir ein Zeichen setzen und aktiv dazu beitragen, dass Elektrofahrzeuge auch in der Praxis eine höhere Akzeptanz erfahren", sagte Husqvarna-Finanzgeschäftsführer Joachim Müller. "Als innovativer Hersteller unter anderem von Motorgeräten für Forstwirtschaft und Landschaftspflege, hat auch in unserer Produktwelt der Paradigmenwechsel von Benzinmotoren hin zur Akkutechnik, bereits begonnen". Daher, so Müller weiter, sei es nur konsequent, sich auch in Bezug auf den eigenen Fuhrpark diesem Thema zuzuwenden.
Reisacher-Geschäftsleiter Andreas Schlachter zeigte sich "besonders stolz, in Ulm einer von deutschlandweit nur 46 BMW i-Standorten zu sein und heute den ersten BMW i3 in Ulm an die Husqvarna Group zu übergeben". Die Entscheidung, einen BMW i3 als Firmenfahrzeug einzusetzen, sei "nicht nur zukunftsweisend für die Region, sondern ebenso ökologisch wertvoll."
Das Autohaus Reisacher mit Hauptsitz in Memmingen gehört mit insgesamt sieben Betrieben und über 450 Mitarbeitern zu den großen BMW-Autohäusern hierzulande. 2013 verkaufte das Unternehmen insgesamt 3127 Neuwagen und 4585 gebrauchte Fahrzeuge.