Detroit. Die deutschen Autohersteller haben in den USA im November fast alle zugelegt und mehr Fahrzeuge verkauft als vor einem Jahr. Lediglich die Volkswagen-Tochter Audi musste nach neuesten Zahlen vom Montag einen Gang zurückschalten.
Der weltgrößte Autokonzern General Motors (GM), verbuchte auf seinem Heimatmarkt einen heftigen Absatzeinbruch und lieferte 11,4 Prozent weniger Autos aus, insgesamt 263.654 Stück. Die Nummer zwei weltweit, der japanische Hersteller Toyota Motor, legte um 0,3 Prozent auf 197.189 Fahrzeuge zu und der zweitgrößte US-Autobauer Ford Motor setzte erstmals seit zwölf Monaten wieder mehr Autos ab. Ford verbuchte ein leichtes Plus von 0,4 Prozent mit 182.951 verkauften Fahrzeugen aller Konzernmarken.