Heftarchiv
Business Class
Renault Deutschland kämpft gegen Abwärtstrend
Renault-Deutschland- Chef Achim Schaible sieht nach zwei Jahren stetiger Marktanteilsverluste wieder optimistisch in die Zukunft. „Wir werden 2014 verlorene Marktanteile zurückerobern und auch beim Absatz zulegen“, sagte er der Automobilwoche. Seine Zielmarke sind 173.000 Zulassungen, davon 125.000 für die Marke Renault und 48.000 für Dacia. Der Marktanteil für beide Marken soll von 5,1 auf 5,3 Prozent steigen. „Das sind realistische Ziele in einem sehr wettbewerbsintensiven Markt.“>> mehr
Business Class
Für Zweier Active Tourer wirft BMW Heckantrieb über Bord
BMW ist buchstäblich auf dem Weg zu neuen Fronten: Wenn der Münchner Hersteller im Herbst zu Preisen um 30.000 Euro den Zweier Active Tourer in den Handel bringt, dann ist das nicht nur die erste Großraumlimousine der Bayern. Es ist auch das erste Auto in der Firmengeschichte, das mit Front- statt Heckantrieb entwickelt wurde.>> mehr
Business Class
Zahl der Händler soll auf 500 steigen
Mehr Händler, mehr Werke, mehr Autos: Audi hat für China, seit drei Jahren größter nationaler Markt, ehrgeizige Wachstumspläne. 2013 lieferten die Ingolstädter dort knapp 492.000 Autos aus – gut 21 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit entfällt knapp ein Drittel des Gesamtabsatzes der Marke auf China. Vorstandschef Rupert Stadler: „Als führende Premiummarke wollen wir in diesem Jahr deutlich mehr als eine halbe Million Fahrzeuge in China ausliefern.“>> mehr
Business Class
Deutsche Lieferanten bauen Standorte auf
Im Schlepptau der großen Autohersteller bauen immer mehr Zulieferer Werke in Westchina. Mehrere Dutzend internationale Autozulieferer sind in den vergangenen zwei Jahren in den Großraum Chongqing-Chengdu, gekommen, sagt Astrid Schröter von der deutschen Außenhandelskammer. Beliefert werden VW, Toyota, Hyundai und Volvo in Chengdu sowie Ford, Suzuki, Mazda und lokale Marken in Chongqing.>> mehr
Business Class
Neuer Verbraucherschutz in China
Die westlichen Autobauer sehen sich in China zunehmend von selbstbewusst auftretenden Kunden herausgefordert. Der Druck wird von den Staatsmedien angestoßen.>> mehr
Business Class
Deutsche Neuheiten auf der Auto China in Peking
Showtime im gelobten Land. Die Auto China 2014 in Peking, die größte und wichtigste Automesse auf dem dynamischsten Pkw-Markt der Welt, wirft ihre Schatten voraus. Noch immer gilt das riesige Land als der Zukunftsmarkt der Branche. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass selbst in China fortwährendes Wachstum nicht so einfach möglich ist.>> mehr
Business Class
Spartanburg wird zum größten Produktionsstandort
BMW will sein seit 1994 betriebenes US-Werk in South Carolina um rund 50 Prozent vergrößern. „Die jährliche Produktionskapazität steigt dabei von derzeit 300.000 auf dann 450.000 Einheiten jährlich. Das ist fast so viel wie ein komplett neues Werk“, sagt Vorstandschef Norbert Reithofer. Es würde Spartanburg zur größten BMW-Produktionsstätte überhaupt machen, noch vor den deutschen Werken Dingolfing und Regensburg. Für den Ausbau investieren die Bayern knapp eine Milliarde Dollar (735 Millionen Euro) und schaffen 800 zusätzliche Arbeitsplätze (plus zehn Prozent).>> mehr
Business Class
Starkes erstes Verkaufsquartal
Mit einem deutlichen Absatzplus in Deutschland und Sonderschichten im Kölner Fiesta-Werk erlebt Ford derzeit einen traumhaften Start in den Frühling. Wesentlichen Anteil daran haben eine aufgefrischte Produktpalette, die leichte Markterholung in Südeuropa und eine neu ausgerichtete Marketingstrategie.>> mehr
Business Class
Zulieferer für Scharniersysteme profitiert vom spanischen Mutterhaus
Zulieferer Edscha nimmt in Nordamerika wieder Fahrt auf. Nachdem sich das Unternehmen im Zuge der Insolvenz im Jahr 2009 vom Markt zurückgezogen hatte, will der Anbieter von Scharniersystemen 2014 mit den Kunden Chrysler, Daimler und General Motors wieder einen Umsatz von 45 Millionen Euro erzielen. 2013 wurden nach dem Neuanfang zunächst fünf Millionen Euro umgesetzt.>> mehr
Business Class
Zulieferer Mann + Hummel will in Nordamerika und Asien expandieren
Mann + Hummel will 2014 wieder „in Wachstum und Ausbau unserer Marktposition investieren“, kündigt Finanzchef Frank Jehle an. Seine Prognose für die Weltwirtschaft indes fällt vorsichtig aus, weil „die Finanzmärkte noch nicht nachhaltig gesundet“ und die Auswirkungen der Krim-Krise nicht absehbar seien. Mann + Hummel lege daher das Augenmerk auf die eigene „hohe Flexibilität“ im Angebot. Darunter versteht Konzernchef Alfred Weber die Innovationskraft der Filtrationsprodukte, deren „Zukunft gerade erst begonnen“ habe.>> mehr