Heftarchiv
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Opel-Managerin Anja Kleyboldt, verheiratet und Mutter einer Tochter, gehört zu den 50 "Top-Frauen der Autobranche“, die Automobilwoche in dieser Ausgabe vorstellt. Sie haben auch ohne Frauenquote Karriere gemacht. Über die Gründe, warum Anja Kleyboldt und ihre Kolleginnen in den Führungsetagen von Autoherstellern, Händlern und Zulieferern noch immer so große Ausnahmen sind, wissen wir noch zu wenig.>> mehr
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Widersprüchlicher hätten die Schlagzeilen nicht sein können. Während das "Handelsblatt" Autokäufern Internetscheu attestierte sprach die "Financial Times Deutschland" ihnen das Verlangen nach Webshops zu. Zunächst mal ist ja durchaus erfreulich, dass man in der Presselandschaft noch unterschiedliche Meinungen findet. Dabei berufen sich beide Blätter auf die gleiche Quelle, eine Umfrage der Unternehmensberatung Capgemini.>> mehr
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Crashtest in den USA haben deutschen Premiummarken schlechte Werte beschert. Der ADAC stellte fest, dass Insassen in Kleinwagen bei Frontalunfällen schlechter geschützt sind als Fahrer großer Limousinen und SUVs. Der pawlowsche Effekt in den Medien ließ nicht lange auf sich warten: Unsere Autos müssen dringend sicherer werden, hieß es überall. Doch sind die deutschen Fahrzeuge wirklich unsicher?>> mehr
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Zum Selbstverständnis der Marke Audi gehörte schon immer ein hohes Maß an Eigenständigkeit gegenüber der Konzernzentrale in Wolfsburg. Legendär ist die Geschichte des ersten Audi, der insgeheim entwickelt wurde und das Überleben der Marke sicherte. Aber auch in der neueren Geschichte, von der vollverzinkten Karosserie bis zum Zwölfzylinder- Diesel, waren es immer wieder "Schwarzbauten“, mit denen sich Audi gegen die Wolfsburger abgrenzen konnte. Offenbar ging der Zentrale die Eigenständigkeit in jüngster Zeit zu weit. Wie viel davon wird sich Audi künftig noch erlauben können?>> mehr
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Die Internetseiten der Autohersteller, auf denen Autos individuell zusammengestellt werden können, sind oft schwer zu bedienen. So sollen die Kunden wohl hilfesuchend ins Autohaus gelockt werden. Doch immer mehr Kunden gehen nicht ins Autohaus, sie surfen rüber zu markenunabhängigen Fahrzeugvermittlern wie Meinauto.de oder Autohaus24. Dort können nicht nur Fahrzeuge gleich mehrerer Fabrikate relativ einfach zusammengestellt und miteinander verglichen werden, der Kunde sieht auch die hohen Preisnachlässe, die der Handel derzeit gewährt.>> mehr
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Bei Umfragen dieser Tage bei Zulieferunternehmen, Autoherstellern und Händlern nach den Aussichten für das nächste Jahr in Deutschland und Europa ergibt sich ein sehr gemischtes Bild. An vielen Stellen zeigt sich die Unsicherheit. Doch wird das Jahr 2013 tatsächlich das Katastrophenjahr, das einige prophezeien?>> mehr
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Die Stimmung im Kfz-Gewerbe trübt sich derzeit mit einer Geschwindigkeit ein, die an das Frühjahr 2009 erinnert. Die stetigen Meldungen über den in Gefahr schwebenden Euro haben wohl auch die Verbraucher in ihrer Kauflust gebremst. Wer jeden Tag in der Zeitung lesen und im Fernsehen hören muss, dass unsere Währung in höchster Gefahr ist, hat einfach keine Lust mehr, viel Geld für ein neues Auto auszugeben – wie sicher der eigene Arbeitsplatz auch immer sein mag. Die Autohersteller sehen sich unter Zugwzang und geben teilweise große Preisnachlässe.>> mehr
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Bosch ist elementar wichtig für die Stellung der deutschen Automobilindustrie. Man könnte also meinen, für den neuen Bosch-Chef Volkmar Denner ginge es nun vor allem darum, diese Position zu verteidigen: die des Technologie- und Weltmarktführers. Wenn es allein das wäre. Von Denner wird schon deutlich mehr erwartet, als nur das 125-jährige Erbe von Robert Bosch zu verwalten. Das Unternehmen muss sich wandeln, um das zu bleiben, was es ist.>> mehr
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Der Autobauer Ford hat im vergangenen Quartal über 400 Millionen Dollar in Europa verloren. Die Krise der südeuropäischen Märkte reißt Ford in die roten Zahlen. Und das, obwohl der Autobauer ein modernes Produktionssystem besitzt, von dem Opel und selbst der VW-Konzern nur träumen können.>> mehr
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Die Marke Opel wird bewusst und offenbar mit Vorsatz ruiniert. Innerhalb der kommenden zehn Jahre werden wir sehen, dass der Opel-Blitz zu nichts anderem mehr taugt, als ihn auf Chevrolets oder chinesische Autos zu kleben, so wie man heute auf asiatischen Kaffeemaschinen das AEG-Zeichen und auf Fernsehern aus der Türkei den Namen Grundig findet. Eine deutsche Automarke mit eigener Entwicklung und eigener Produktion namens Opel wird es dann nicht mehr geben.>> mehr