Heftarchiv
Business Class
Klartext
Einige Leute sind der Auffassung, die Autoindustrie könnte von der Computerindustrie noch einiges lernen. Nun werden sich Autos und Computer immer ähnlicher. Auch im Auto sind Software- Updates keine Seltenheit mehr. Und sogar das Thema Kompatibilität hat das Automobil längst erreicht, wie die Diskussion um die Normierung von Ladesteckern für Elektroautos zeigt. Allerdings gelten in Bezug auf Reparatur und Wartung für Autokonzerne immer noch andere Regeln und das wird auch so bleiben.>> mehr
Business Class
Digitale Identitäten
Gezielte Angriffe auf Unternehmensnetzwerke, getrieben von krimineller Energie, nehmen zu. „Jedes Unternehmen erzeugt Daten, die im ständigen Austausch mit Partnern sind. Gerade kleineren Zulieferern in der Automobilindustrie ist oft nicht bewusst, wie angreifbar sie sich dadurch machen und wie wichtig es für ihre Existenz ist, diesen Datenaustausch abzusichern“, sagt Steve Durbin, Geschäftsführer beim Information Security Forum (ISF) in London – eine weltweit tätige Organisation für Informations- und Cybersicherheit sowie Risikomanagement.>> mehr
Business Class
Nutzfahrzeuggeschäft
Die Autobauer haben längst erkannt, welch lukrativer Wachstumsmarkt im Nutzfahrzeuggeschäft steckt. Im Autohandel dagegen ist noch nicht überall bekannt, welches Potenzial dort noch verborgen liegt. Dabei verspricht das Geschäft langfristige Kundenbeziehungen, mehr Serviceaufträge und höhere Margen.>> mehr
Business Class
Cabrio-Version
Die britische Luxusmarke Rolls-Royce baut ihr Portfolio weiter aus. Mitte 2016 soll in Goodwood eine Cabrio- Version des Wraith vom Band rollen. Zudem rückt die Entscheidung über den Bau eines SUVs näher, sagt Markenchef Torsten Müller-Ötvös. „Das Segment ist sehr interessant für Rolls-Royce, wir haben viele Anfragen von Kunden.“ Konkurrent Bentley hat bereits angekündigt, 2017 den Geländewagen Falcon einzuführen.>> mehr
Business Class
Banner-Anzeigen
Wie gut kommt Werbung auf deutschen Autoportalen an? Das wollten Deutschlands größte Anbieter AutoScout24 und Mobile.de wissen. Erstmals gaben sie gemeinsam eine Studie in Auftrag. Hierbei wurde gemessen, wie lange Nutzer sich Online-Banner ansehen. Das Berliner Marktforschungsinstitut Eye Square verglich die Wirkung von Werbemaßnahmen auf Autoplattformen mit denen auf zwei allgemeinen Webportalen und zwei Nachrichten- Webseiten. Grundlage waren die Internetkampagnen eines Premiumherstellers, eines Volumenherstellers und eines Importeurs, die sowohl auf den Fahrzeug- als auch auf den Nachrichtenseiten geschaltet waren.>> mehr
Business Class
Datenauswertung
Die Werbeträger der Zukunft sind Infotainmentsysteme in Autos. Gerade durch die Vernetzung von Auto und Fahrer entsteht ein neuer Markt für die Werbeindustrie: „Ein mögliches Szenario könnte sein, dass der Kunde an einem Möbelhaus vorbeifährt und per Sprachansage oder über den Bildschirm eine Einladung zum Frühstück erhält oder aber sich direkt einen Rabattcoupon für ein Produkt über das Infotainmentsystem aufs Smartphone herunterladen kann“, sagte Markus Deutsch von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Unternehmensberatung KPMG im Gespräch mit der Automobilwoche. „Die Plattform Auto wird für werbefinanzierte Modelle immer interessanter – ganz egal, ob die Werbung per Sprachansage oder über die Bildfunktion zugespielt wird.“ Durch intelligentes Filtern der Datenmengen wird es künftig leicht, herauszufinden, wer im Auto fährt, wohin er will und was seine Interessen sind. „Auf diese Menschen kann Werbung in Zukunft passgenau zugeschnitten werden“, so Deutsch.>> mehr
Business Class
Fünftüriger Hatch
Eine Kultmarke bricht mit ihrer Tradition: Erstmals in der Unternehmensgeschichte bringt Mini den Kleinwagen Hatch als fünftürige Version auf den Markt. Am 25. Oktober steht die neue Karosserievariante, intern F55 genannt, in Europa bei den Händlern. Außerhalb Europas wird sie Anfang November eingeführt, nur in den USA und in Kanada kommt der neue Fünftürer erst Anfang kommenden Jahres in die Schauräume.>> mehr
Business Class
Golf GTE
Die Marke Volkswagen Pkw hat mit dem Golf GTE die Großserienfertigung von Plug-in-Hybridautos begonnen. Interessenten können den kompakten Fünfsitzer seit Anfang September zu Preisen ab 36.900 Euro bestellen. Zwar liefert VW bereits seit Jahresmitte sein von einem Diesel-Hybrid angetriebenes Ein-Liter-Auto XL1 aus. Der 111.000 Euro teure Flügeltürer wird aber nur in einer Kleinserie von 200 Exemplaren verkauft und zählt somit nicht in der offiziellen Wolfsburger Hybrid-Historie.>> mehr
Business Class
Renault Twingo
Der Twingo ist für Renault das zweitwichtigste Modell nach dem Clio. Mit der dritten Modellgeneration will der Hersteller an das unverwechselbare Design der ersten Generation anknüpfen und zugleich mehr Männer für den französischen Mini begeistern. Bisher sind drei Viertel aller Twingo-Fahrer weiblich. Das Mini-Segment, das der Twingo in Europa 1993 noch mit 25 Prozent Anteil dominierte, ist inzwischen dicht besetzt. Der Twingo hatte dort zuletzt noch einen Anteil von 6,3 Prozent.>> mehr
Business Class
Vertrieb
Sonderausstattungen, Rabatte und Absatzförderung sind die drei Hebel zu mehr Ertrag im Vertrieb, so Automotive- Experte August Joas. Automobilwoche sprach in München mit ihm.>> mehr