Heftarchiv
Business Class
AMG, Quattro und M
Über niedrige Margen können Mercedes-Benz, BMW und Audi schon im Kerngeschäft mit ihren Premiumfahrzeugen nicht klagen. Doch alle drei deutschen Marken haben einen Geschäftsbereich, in dem die Kunden noch etwas spendabler sind, weil es ihnen vor allem um das letzte Quäntchen Individualität und Sportlichkeit geht. Sie wollen aus der Masse herausragen – und nicht im Verkaufsraum den Preis drücken. Davon profitieren Mercedes- AMG, die M GmbH von BMW und Audis Quattro GmbH.>> mehr
Business Class
Autonomes Auto
Noch bevor die Aussteller auf dem CES-Messegelände ihre Technologien präsentierten, war bereits ein Audi A7 mit neuester Technik für pilotiertes Fahren von Stanford im Silicon Valley nach Las Vegas unterwegs.>> mehr
Business Class
Marktprognose Besitzumschreibungen
Ob die Restwerte 2015 eher steigen oder fallen werden, darüber ist sich die Branche uneins. Automobilwoche hat bei Experten nachgefragt, wie sie das Gebrauchtwagenjahr 2015 insgesamt einschätzen.>> mehr
Business Class
Produktion in der Türkei
Die Türkei wird für Europas Autoindustrie ein zunehmend wichtiger Fertigungsstandort. Tofas, ein Joint Venture von Fiat Chrysler Automobiles und der türkischen Koç Holding, feierte jüngst den Start von Lieferungen auf den US-Markt. Neben dem Fiat Doblň und dessen Ableger Opel Combo entsteht nun im Tofas-Werk in Bursa auch die USVersion Ram ProMaster City.>> mehr
Business Class
SKD-Fertigung
Volkswagen lässt in Nigeria wieder Fahrzeuge montieren und hat dazu einen Vertrag mit der Stallion-Gruppe unterzeichnet. Zunächst wird in diesem Jahr in Lagos die SKD-Montage der Modelle VW Jetta, CC und Amarok anlaufen, später sollen Passat, Tiguan und weitere Modelle folgen. Prognosen zu Stückzahlen nennt VW nicht. Nigerias Regierung fördert derzeit den Aufbau einer Autoindustrie, davon wollen die Wolfsburger profitieren.>> mehr
Business Class
700 Millionen Euro
Der Autohersteller BMW zahlt rund 685 Millionen Euro (5,1 Milliarden Yuan) an seine etwa 440 chinesischen Händler, um nach wochenlangen Verhandlungen einen weiteren Streit abzuwenden. Die Vertriebspartner hätten wegen der unangemessen hohen Vorgaben um ihre Jahresendboni gebangt, erklärte ein Vertreter des Händlerverbands China Automobile Dealers Association. BMW wollte die Höhe der Summe nicht kommentieren, bestätigte aber, sich mit den Vertriebspartnern auf neue Konditionen für den Bonus im abgelaufenen Jahr geeinigt zu haben.>> mehr
Business Class
Datenabgleich
Arbeitsrechtler beurteilen das Screening der Mitarbeiter bei Daimler kritisch. „Wenn tatsächlich alle 280.000 Mitarbeiter erfasst werden sollten, wäre das aus meiner Sicht völlig überzogen“, sagt Thomas Klebe, Leiter des Hugo-Sinzheimer-Instituts für Arbeitsrecht. „Das würde bedeuten, dass ohne Anlass zunächst einmal ein Generalverdacht gegen jeden Mitarbeiter ausgesprochen wird“, so Klebe, der früher selbst im Aufsichtsrat von Daimler saß.>> mehr
Business Class
Geschäftsmodelle mit Big Data
Die Vernetzung des Autos verändert nicht nur die Fahrzeuge selbst, sondern das gesamte Management in der Autoindustrie. Der Bedarf an Führungskräften, die Geschäftsmodelle aus den mit vernetzten Fahrzeugen gewonnenen Daten entwickeln können, wächst.>> mehr
Business Class
Remote Parking
Schmuddelige Tiefgaragen, Stellplatzsuche und Rangieren in enge Lücken – das Parken ist für Elmar Frickenstein das Schlimmste beim Autofahren. Deswegen will er Abhilfe schaffen. Frickenstein ist Elektronikchef bei BMW und verspricht das „Remote Parking“ als nächsten Schritt zum autonomen Fahren. Nachdem man dank Stauassistent auf der Autobahn in bestimmten Situationen bereits die Hände in den Schoß legen könne, sollen die Modelle aus München künftig sogar ganz ohne Insassen die letzten Meter zu ihrem Stellplatz fahren.>> mehr
Business Class
BMW-Forschungszentrum
Der geplante Ausbau des Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) hat gigantische Ausmaße: BMW will das Zentrum im Norden Münchens um bis zu 73 Prozent erweitern. „Wir nutzen heute rund 1,1 Millionen Quadratmeter Geschossfläche. Durch die Erweiterung kommen 600.000 bis 800.000 Quadratmeter hinzu“, berichtete Markus Baumgartner, Leiter des Projekts „FIZ Future“ im Gespräch mit der Automobilwoche. Das Projekt ist bis zum Jahr 2050 angelegt, 15.000 Arbeitsplätze, größtenteils für Ingenieure, kommen hinzu.>> mehr