München. Mit dem Konzeptfahrzeug C-Beyond will der Zulieferer Visteon die Autohersteller beeindrucken. Im Fokus der Entwickler standen dabei Ideen rund um die Themen Fahrzeugklimatisierung, Infotainment und Konnektivität sowie Lichtkonzepte für Interieur und Exterieur. In dem Auto wurden Techniken miteinander kombiniert, die in unterschiedlichen Stadien des Produktentwicklungsprozesses stehen. Tim Yerdon, bei Visteon als Direktor zuständig für globale Innovationen und Design, will dank C-Beyond mit den Autoherstellern und anderen Partnern "über zukünftige Trends und Kundenwünsche ins Gespräch kommen“. Beim Konzeptfahrzeug hat Visteon besonderes Augenmerk auf die Gesamtarchitektur des Autos gelegt. So wurde durch ein spezielles Klimakonzept mehr Platz im Innenraum geschaffen. "Dies wiederum ermöglicht ein neues Cockpitlayout mit vielfältigen Vorteilen für Fahrer und Beifahrer im Gebrauch von Bedienelementen und Systemen“, erläutert Yerdon. Eine der Kernentwicklungen bei C-Beyond ist eine Infotainment- und Internet-Plattform. Diese beinhaltet Audio-, Navigations- und Fonds-Infotainmentsystem, Sprachsteuerung sowie die Einbindung externer Geräte.
Visteon bringt sich via Konzeptauto ins Gespräch
Das Demonstrationsfahrzeug C-Beyond des Zulieferers Visteon stellt Entwicklungen zum Thema Konnektivität in den Vordergrund. Eine der Kernentwicklungen ist eine Infotainment- und Internet-Plattform. Diese ist laut Visteon mit den gängigsten elektronischen Standards aus der Unterhaltungselektronik kompatibel.
Offene Systemarchitektur
Die Plattform basiert auf einer offenen Systemarchitektur und ist laut Visteon mit den gängigsten elektronischen Standards aus der Unterhaltungselektronik kompatibel. Zudem stellt der Zulieferer ein kleines Programm in Form eines Automotive-App zum Herunterladen für iPod-basierte Anwendungen wie das iPhone zur Verfügung.