Vatikanstadt. In der Garage von Papst Benedikt XVI. befinden sich seit Kurzem auch zwei elektrische Renault-Modelle. Konzernchef Carlos Ghosn ließ es sich nicht nehmen, dem Kirchenoberhaupt die beiden Kangoo Maxi Z.E. („Zero Emission“) persönlich in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo zu übergeben. Ein Kangoo wurde von dem französischen Karosseriebauer Gruau zum geräumigen Papamobil mit extragroßem Schiebedach und elektrisch ausfahrbaren Trittstufen umgebaut und weiß lackiert.
Ein weiterer Kangoo für die Gendarmerie des Vatikans bekam die Farbe Blau. Bei Renault freut man sich über eine weltweit beachtete PR-Aktion. Der Heilige Stuhl, der zuletzt unter der „Vatileaks“-Affäre litt, demonstriert mit den E-Autos Modernität: Der Papst bezeugt mit dem Einsatz der Elektro- Kangoo mit ihren 60 PS mobile Enthaltsamkeit und Umweltbewusstsein. Reichweitenprobleme hat Benedikt XVI. nicht zu befürchten: Mit 44 Hektar ist Vatikanstadt der kleinste unabhängige Staat der Welt.Papamobile Enthaltsamkeit
In der Garage von Papst Benedikt XVI. befinden sich seit Kurzem auch zwei elektrische Renault-Modelle. Konzernchef Carlos Ghosn ließ es sich nicht nehmen, dem Kirchenoberhaupt die beiden Kangoo Maxi Z.E. ("Zero Emission“) persönlich in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo zu übergeben.