Eine Affinität zur Automobilindustrie hat Michaela Schäfer schon während ihrer Zeit bei der Unternehmensberatung McKinsey entwickelt. Dort hat die 38- Jährige bereits mit dem jetzigen Hella-Chef und ehemaligen Mc-Kinsey-Manager Rolf Breidenbach zusammengearbeitet. "Die Entscheidung für Hella ist mir daher leichtgefallen“, so Schäfer, die seit Oktober 2009 zur Leitung im Geschäftsbereich Licht bei dem Lippstädter Zulieferer gehört. Als eine große Herausforderung empfand es die Mutter einer dreijährigen Tochter, aus dem Beratungsgeschäft in eine operative Führungsrolle mit Verantwortung für das Ergebnis und die Mitarbeiter hineinzuwachsen. Dabei habe es ihr sehr geholfen, dass Hella ein Kinderhaus hat, in dem es kaum Schließtage gibt und wo die Möglichkeit der Kinderbetreuung auch außerhalb der üblichen Öffnungszeiten besteht. Ihren Führungsstil beschreibt sie als "analytisch, faktenorientiert, aber auch klar am einzelnen Mitarbeiter ausgerichtet“. Zeit für sportliche Aktivitäten bleibt der promovierten Ingenieurin, die in ihrer Jugend Teamsportarten wie Volley- und Basketball gespielt hat, kaum noch. Aber das ist für den Familienmenschen Michaela Schäfer "nicht so schlimm“.
Michaela Schäfer, Hella
Eine Affinität zur Automobilindustrie hat Michaela Schäfer schon während ihrer Zeit bei der Unternehmensberatung McKinsey entwickelt. Dort hat die 38- Jährige bereits mit dem jetzigen Hella-Chef und ehemaligen Mc- Kinsey-Manager Rolf Breidenbach zusammengearbeitet. "Die Entscheidung für Hella ist mir daher leichtgefallen“, so Schäfer, die seit Oktober 2009 zur Leitung im Geschäftsbereich Licht bei dem Lippstädter Zulieferer gehört.