Stuttgart. Der Zulieferer Mahle will sich von seinen Schmiede-Aktivitäten in Plettenberg (Nordrhein-Westfalen) und Roßwein (Sachsen) mit zusammen 625 Mitarbeitern trennen und hat dafür bereits erste Gespräche geführt. Weitere sollen in den kommenden Wochen folgen. „Wir gehen davon aus, dass bis Jahresende eine Entscheidung getroffen werden kann“, heißt es bei Mahle auf Anfrage. Ob am Ende ein Verkauf steht, sei „noch völlig offen“.
Im Vordergrund aller Überlegungen stehe dabei die Frage, wie die Standorte Plettenberg und Roßwein fortgeführt werden können. "Darum sehen wir uns nach einem zu diesem Konzept passenden Investor um", heißt es bei den Stuttgartern.