München. E-Commerce ist für Uwe Thomas, Bereichsvorstand Bosch Automotive Aftermarket, „die evolutionäre Weiterentwicklung des Autoteile-Handels. Doch die eigenen E-Commerce-Aktivitäten beim Zulieferer sind derzeit beschränkt, da „unsere Teile und Werkstattausrüstung in der Regel nicht direkt an die Werkstatt oder den Endkunden vermarktet werden“.
Schaeffler bietet im Automotive-Aftermarket in einigen Ländern, beispielsweise in den USA und in China, bereits heute auf den Plattformen Amazon und TMall Ersatzteile online an. „Diese Projekte haben jedoch Pilotcharakter“, erläutert Robert Felger, Mitglied der Geschäftsleitung bei Schaeffler im Automotive Aftermarket.