Autonomes Fahren
Der Weg zum autonomen Fahren findet laut Kotagiri in fünf großen Schritten statt. Die ersten beiden Schritte sind bereits bewältigt, es gibt Assistenzsysteme, Einparkhilfen, Software etc. Die Branche steckt somit mitten im dritten Schritt, wie autonomes Fahren nun bei längeren Fahrten auf der Straße erreicht werden kann. Dazu bedarf es größerer Anstrengungen, doch die Tests sind in vollem Gange. Im fünften und letzten Schritt, „der näher ist als wir glauben“ (Kotagiri), erleben wir vollautomatisiertes Fahren.
Vernetzte Autos
Das vernetzte Fahren wird die Möglichkeiten im Auto radikal verändern. Im Vordergrund stehen Sicherheit und Komfort. Voraussetzung sind die Daten. Viele Anbieter kümmern sich um Lösungen. Auch wenn die Voraussetzungen technisch gegeben sind, ist vieles noch nicht Realität, es gilt noch viele Details vorab umzusetzen.
Elektrifizierung und Hybridisierung
Für Kotagiri geht es um nicht weniger, als den Planeten zu retten. CO2-Emissionen müssen ein Ende haben. Die Hybridisierung ist die Zwischenstufe zum voll elektrischen Fahren. Der Verbrenner ist endlich.
Neue Mobilitätskonzepte
Das Auto steht nicht mehr für sich. Es ist nicht allein auf der Welt. Das Auto wird eingebettet sein in neue Mobilitätskonzepte und es wird ein Teil einer digitalen Welt sein. Das Auto passt sich den Planungen für neue urbane Umgebungen an.
Sharing economy
Vor allem in urbanen Zentren werden Autos kein Alleinbesitz mehr sein, sondern sie werden von den Menschen geteilt. Autohersteller und IT-Unternehmen haben bereits Strategien erarbeitet, die eine Ahnung davon geben, wie das in der Zukunft aussehen kann. In den globalen Metropolen, so Kotagiris Prognose, werden im Jahr 2030 gleich viele Autos zum Teilen bereit stehen wie es eigens gekaufte Fahrzeuge gibt. Car Sharing wird normal in großen Städten.