München. Die fortschreitende globale Vernetzung der Fahrzeughersteller und neue Technologien wie Fahrerassistenzsysteme, Elektromobilität und autonomes Fahren hinterlassen deutliche Spuren in der Zulieferlandschaft. Die Unternehmen versuchen, sich durch Zukäufe und Allianzen auf die neuen Gegebenheiten einzustellen.
Die Übernahme des Getriebeherstellers Getrag durch den kanadischen Konzern Magna International hat in der Branche für viel Aufsehen gesorgt. Und es wird wohl nicht die letzte größere Akquisition in der Autozulieferindustrie in diesem Jahr bleiben.
Aktuell kursieren Gerüchte, dass sich Fiat Chrysler von seiner Zulieferer-Tochter Magneti Marelli trennen will.