Die chinesische Joyson-Gruppe will künftig ihr Portfolio im Interieur verbreitern. „Mit all dem was wir gemeinschaftlich machen, könnten wir jetzt schon ein komplettes Cockpit füllen“, erklärt Christoph Hummel, Mitglied im Joyson-Board und Chef des Anbieters von Fahrbediensystemen Preh.
Erst Anfang Februar hatte Preh den Kauf des Elektronikspezialisten ePower abgeschlossen. „Das Unternehmen verfügt über eine gut aufgestellte Entwicklungsmannschaft mit viel Know-how im Bereich der Leistungselektronik. Ein Bereich, in dem wir noch stärker werden wollen, weil das einfach zur Elektromobilität dazugehört“, erläutert Hummel.
Preh bildet gemeinsam mit dem Unternehmen Preh Car Connect die Joyson-Division Automotive Electronics. Das mögliche Portfolio reicht von Luftausströmern und Dekorteilen über Bedien- und Anzeigenelemente, Lenkräder mit Multifunktionsschaltern bis hin zu Airbags. Denn neben der Elektroniksparte verfügt Joyson auch über die Divisionen Safety und Components.