Frankfurt. Der US-Autobauer Ford hat nach Einschätzung von Analysten im vierten Quartal weitere Fortschritte auf dem Weg aus der Verlustzone gemacht. Im Schnitt gehen die von Thomson Financial befragten Analysten für das vierte Quartal von einem Verlust je Aktie (EPS) in Höhe von 0,20 Dollar aus. Im vergangenen Jahr hatte das Minus noch bei 1,10 Dollar gelegen.
Dies entspräche einem Fehlbetrag von nur noch 414 Millionen Dollar nach einem Verlust von 2,081 Milliarden Dollar in den letzten drei Monaten 2006. Der Umsatz dürfte von 35,965 auf 38,327 Milliarden Dollar steigen. Ford legt an diesem Donnerstag (24. Januar) seine Zahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2007 vor.