Saarlouis/Köln. Der Autobauer Ford entlässt angesichts der europaweiten Absatzflaute an seinem Standort in Saarlouis 204 Zeitarbeiter zwei Monate früher als geplant. Das sagte ein Ford- Sprecher am Dienstag in Köln und bestätigte einen entsprechenden Bericht der "Saarbrücker Zeitung". Die bis zum Jahresende befristeten Verträge der Beschäftigten seien zum 31. Oktober gekündigt worden. Das Werk im Saarland produziert vor allem für den Export. Ford ist einer der größten Arbeitgeber an der Saar und beschäftigt an dem Standort rund 6500 Menschen. 2007 waren in Saarlouis rund 392 500 Fahrzeuge vom Band gelaufen. (dpa/gem)
Ford entlässt rund 200 Zeitarbeiter
Aufgrund der europaweiten Absatzflaute entlässt Ford an seinem Standort in Saarlouis 204 Zeitarbeiter früher als geplant. Die bis zum Jahresende befristeten Verträge der Beschäftigten seien zum 31. Oktober gekündigt worden, bestätigte Ford am Dienstag.