Brüssel. Die deutschen Autohersteller haben sich im Februar in Europa unterschiedlich geschlagen. Der Marktanteil der Volkswagen-Gruppe habe wie schon im entsprechenden Vorjahresmonat bei 19,6 Prozent gelegen, teilte die European Automobile Manufacturers Association (ACEA) am Freitag in Brüssel mit. Bei den Neuzulassungen verzeichnete der Konzern hingegen ein Plus von 8,8 Prozent auf 231.694 Fahrzeuge. Während der Anteil der Marke VW zulegte, mussten Audi, Seat und Skoda einen Rückgang hinnehmen.
Daimler konnte seinen Marktanteil hingegen von 4,4 auf 4,6 Prozent steigern. Die Neuzulassungen kletterten um 14,1 Prozent auf 54.600 Stück. Sowohl die Marke Mercedes als auch der Smart konnten ihren Anteil leicht ausbauen. BMW weitete den Marktanteil deutlich von 4,2 auf 4,9 Prozent aus. Die Neuzulassungen stiegen um 26,8 Prozent auf 58.147 Einheiten. Sowohl die Marke BMW als auch der Mini konnten ihren Anteil ausbauen.
Unter den ausländischen Herstellern verzeichnete General Motors (GM) einen Rückgang des Marktanteils von 10,0 auf 9,3 Prozent. Der Anteil der Marke Opel/Vauxhall sank von 8,2 auf 7,6 Prozent. Ford musste einen Rückgang von 10,2 auf 9,6 Prozent hinnehmen. Bei Toyota sank der Anteil von 6,3 auf 5,6 Prozent. Renault legte von 8,9 auf 9,3 Prozent zu. PSA Peugeot Citroen verloren leicht von 14,4 auf 14,2 Prozent. Der Marktanteil von Fiat sank von 9,4 auf 8,9 Prozent. (dpa-AFX/gem)