Dearborn. Der US-Autobauer Ford blickt auf die ersten drei Monate des neuen Jahres ohne Hoffnung. Im ersten Quartal 2009 werde es keine Besserung für die Branche seines Heimatlandes geben, sagte der Chef-Verkaufsanalyst des Unternehmens, George Pipas, am Freitag. Für Dezember rechnet der Experte mit einem Absatzrückgang von 35 Prozent.
Im gesamten Jahr 2008 dürfte der Verkauf auf rund 13,2 Millionen Fahrzeuge gesunken sein, sagte Pipas. 2007 waren noch rund 16,2 Millionen Fahrzeuge verkauft worden. Zuletzt habe es einen so starken Rückgang 1974 im Zusammenhang mit der damaligen Ölkrise gegeben, fügte Pipas hinzu. (dpa-AFX/gem)