Detroit. Nach dem jüngst erteilten Entwicklungs- und Lieferauftrag für Hybridtechnologie durch den VW-Konzern erwartet die Continental AG weitere Bestellungen für Komponenten der Kraftstoff sparenden Antriebstechnik. "In Europa arbeiten wir bereits an drei anderen Projekten", so Vorstandschef Manfred Wennemer im Gespräch mit Automobilwoche. "Und wir sind offen für Kooperationen mit weltweit allen Interessenten."
Karl-Thomas Neumann, der bei Continental die Sparte Automotive Systems (CAS) leitet, hofft auf die "Signalwirkung" des VW-Deals: "VW zählt zu den spannendsten Kunden mit dem grössten Geschäftspotenzial." Im Bereich von Antriebsmodulen für Hybridfahrzeuge kooperiert CAS mit dem Zulieferer ZF Friedrichshafen.