Wien. GM-Einkaufschef Bo Andersson sprach mit Automobilwoche über die Rolle von Entwicklungsländern sowie das Verhältnis zu Delphi, Bosch und Toyota.
Herr Andersson, GM steht vor Riesenproblemen. Was sind Ihre grössten Herausforderungen?
Meine erste Priorität ist es, unser Wachstum in Schwellenländern zu unterstützen, etwa in China, Polen, der Ukraine, Mexiko, Brasilien und Südafrika. Meine zweite Priorität ist es, die Qualität unserer Produkte und reibungslose Produktionsanläufe zu sichern. Und die dritte Priorität ist es, unsere Kosten weiter zu reduzieren.