Wittenberge. Das IFA-Ranking der 100 größten Handelsgruppen führt Dinnebier auf Grundlage der Zahlen für 2012 mit einem Umsatz von 251 Millionen Euro auf Rang 37. In der nächsten Rangliste, die im Automobilwoche-Spezial „Autohandel in Deutschland 2014“ veröffentlicht wird, wird die Gruppe einen deutlichen Sprung nach oben machen. Rund 40 bis 50 Millionen Euro Umsatz dürften allein durch den Kauf der Franken-Häuser hinzugekommen sein. Darauf deuten die Zahlen für 2011. Nicht zu vergessen die beiden Berliner Häuser von Heidi Hetzer, die Dinnebier zum 1. August 2012 übernommen hatte und die für 2013 erstmals voll konsolidiert werden.
TOP 2013: Berlin allein reicht Dinnebier nicht mehr
Die Dinnebier-Gruppe hört einfach nicht auf zu wachsen. Zu Jahresbeginn sind sechs Standorte der insolventen Franken-Gruppe in Nordrhein- Westfalen mit insgesamt 140 Mitarbeitern hinzugekommen. Im November sicherte sich Uwe Dinnebier die Mehrheit an der Gerstmann- Gruppe mit vier weiteren Häusern, 60 Millionen Euro Umsatz und 165 Mitarbeitern in und um Leipzig. Damit hat der Unternehmer nicht nur die Zahl seiner Standorte binnen eines Jahres um mehr als ein Drittel auf jetzt 38 gesteigert, sondern auch den Schritt aus seinem Stammgebiet in und um Berlin heraus gewagt.