München. Euphorie klingt anders: "Wir haben Hyundai schon etwas überschätzt", sagt Anton Reich, Geschäftsführer und Inhaber von Niedermair & Reich in München. Seit September 2005 führt das Autohaus den koreanischen Hersteller als dritte Marke neben Ford und Mazda im Vertriebsportfolio. "Wir müssen pro Jahr an diesem Standort rund 2000 Neu- und Gebrauchtwagen absetzen, um den Break-Even zu erreichen. Da muss man sich eben etwas überlegen", erklärt Reich.
In diese Überlegungen stiess Hyundai. Der Importeur war auf der Suche nach einem volumenstarken Vertriebspartner im Stadtgebiet München. Reich nutzte gern das Angebot, denn "in der Verlobungsphase konnten wir den Preis mitbestimmen."