Leipzig. Seat hat nach schwierigen Jahren 2013 die Wende geschafft, was die Marke vor allem dem neuen Kompaktauto Leon verdankt – aber nicht nur, so Seat-Vorstandschef Jürgen Stackmann: „Der Erfolg in Deutschland liegt auch an den handelnden Menschen.“ Die Marke werde in diesem Jahr erstmals mehr Leon als Ibiza verkaufen, so Stackmann. Der Kleinwagen Ibiza war 25 Jahre lang das Brot-und-Butter-Auto von Seat. Der Leon, den es erstmals auch in der Kombi-Version ST gibt, verbessert auch die Profitabilität der VW-Tochter. Stackmann: „Für den ST liegen 35.000 Bestellungen vor.“ Nachdem 2013 das umsatzstärkste Jahr in der Markengeschichte war, seien die Einnahmen in den ersten vier Monaten dieses Jahres weiter gestiegen – allein im April um 13 Prozent.
Spanische Marke setzt Wachstumskurs fort
Seat sucht noch 20 Händler
Seat baut sein Händlernetz in Deutschland aus: „Unsere Marktabdeckung ist besser geworden. 2013 haben wir 39 neue Händler hinzugewonnen, dieses Jahr sollen es 40 sein“, sagt Manfred Kantner, Deutschland-Chef von Seat. Es gebe noch 20 offene Verkaufsgebiete.