Frankfurt/Main. Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall will die IAA nutzen, um aktuelle Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten zu präsentieren. Ein "InfoMobil", unter anderem bestückt mit sechs Multimedia-Terminals, soll insbesondere junge Menschen anlocken, die sich für einen gewerblich-technischen Werdegang interessieren. Geboten wird dabei etwa der direkte Zugriff auf eine Datenbank, die offene Stellen ausweist.
Auf 18 Metern Länge bietet der silbrig lackierte Gelenkbus von Gesamtmetall neben den elektronischen Recherchequellen Platz für handfeste "Berufskunde": So werden Besucher - unter Aufsicht von Zerspanungsspezialisten - an einer CNC-Maschine eigenhändig Metallwürfel bearbeiten können. Und am Modell einer pneumatischen Fertigungsanlage lassen sich die akribisch getakteten Abläufe in einem automatisierten Produktionsbetrieb simulieren. Eingerichtet wird der "Bus-Stopp" auf Stand F 305 des Freigeländes, in der Nähe des großen Forums.
"Neben dem InfoMobil des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall", betont der IAA-Veranstalter VDA, "werden zahlreiche Aussteller mit Personalberatern vor Ort sein, um über berufliche Einstiegs- und Entwicklungsperspektiven in ihren Unternehmen zu informieren."