Soziale Medien gehören im Marketing der Zulieferer zum Werkzeugkasten, werden allerdings unterschiedlich eingesetzt. Der Zulieferer Continental beispielsweise nutzt in seinem Pkw-Reifen-Ersatzgeschäft in Deutschland im Marketing soziale Medien wie Facebook, Youtube und Communities wie motor-talk.de um Autofahrer über Technologien, Produkte und Aktivitäten des Konzerns zu informieren. „Wir versuchen stets, den Dialog zu verstärken und auf weiterführende Angebote wie zum Beispiel Websites zu speziellen Themen zu verlinken“, heißt es bei den Hannoveranern.
Soziale Medien werden bei den Niedersachsen weniger dafür genutzt, um den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern, sondern „um anhand der Rückmeldungen besser zu verstehen, woran die User konkret interessiert sind“. Dazu gehört es für den Reifenhersteller Fragen zu Produkten oder Services zu beantworten oder weitere Themenfelder zu beleuchten. Dazu zählt beispielsweise historisches Material auf Facebook, das sonst auf keinem anderen Kanal angeboten wird.