Aufspaltungen der Konzerne werden sind in der Zulieferindustrie derzeit intensiv diskutiert. Das schwedische Unternehmen Autoliv nennt sein neues Elektronik-Spin-off nun „Veoneer“. Autoliv hatte im Dezember 2017 die Ausgliederung seines Geschäftsbereichs Electronics beschlossen. Im dritten Quartal 2018 soll Veoneer an die Börse gebracht werden.
Ziel des neuen Unternehmens ist es, ein führender Anbieter für Fahrerassistenzsysteme und autonomes Fahren sowie in der Kfz-Sicherheitstechnik zu werden. Zum Portfolio von Veoneer gehören Sicherheitselektronik, Sensoren und Software für aktive Sicherheit, Fahrerassistenzsysteme, autonomes Fahren sowie Lösungen zur Bremssteuerung.
„Heute verfügen wir über eines der breitesten Produktportfolios auf dem Markt. Veoneer verfolgt das ehrgeizige Ziel, bei der aktuellen Revolution in der Automobilindustrie an der Spitze der Innovation zu bleiben“, erklärt Jan Carlson, President, Chairman und CEO von Autoliv.