München. BMW hat im Mai erneut mehr Autos verkauft. Der Autokrise in Europa zum Trotz setzte die Nobelmarke im vergangenen Monat weltweit 166.397 Wagen der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce ab, wie der Konzern am Montag in München mitteilte. Das ist ein Plus von sechs Prozent und beschert den Münchnern die besten Mai-Verkaufszahlen in der Firmengeschichte. Seit Jahresbeginn stieg damit die Zahl der verkauften Autos um 5,8 Prozent auf 770.025 Fahrzeuge. «Die schwierigen Rahmenbedingungen in einigen europäischen Märkten konnten wir durch Zuwächse beispielsweise in den USA, China, Japan und Russland ausgleichen», sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson. (dpa/swi)
BMW mit Rekordabsatz
Der Münchner Premiumhersteller BMW hat den besten Mai der Firmengeschichte hinter sich. Der Absatz stieg um sechs Prozent. Erfolge in den USA und Asien konnten die Probleme in Europa ausgleichen.