Erstmals zum Oldtimer wird in diesem Jahr der Audi 100 der Generation C4 Mit deutlich höherem Qualitätsniveau als sein Vorgänger und mit Sechszylindermotoren bedeutete er für Audi einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur Premiummarke. (Foto: Audi)
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Der BMW Dreier der Generation E36 bewahrte die Fahrfreude der Vorgängergeneration, bot aber deutlich mehr Platz, Komfort und Sicherheit. Wie beim Vorgänger gab es eine Vielzahl an Karosserie- und Motorvarianten, inklusive des sportlichen M3. (Foto: BMW)
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Die technische Speerspitze des BMW-Programms bildete in den 90er Jahren der BMW 850i. Mit Zwölfzylindern und technischen Besonderheiten wie der mitlenkenden Hinterachse war er der teuerste BMW seiner Zeit. Hinsichtlich der Verkaufszahlen blieb das Auto hinter den Erwartungen zurück. (Foto: BMW)
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Der Citroen 2CV, die „Ente“, gehört zu den Fahrzeugen, die schon während ihrer Neuzeit zu Legenden wurden. Dafür sorgte unter anderem die lange Laufzeit. Das Modell wurde von 1949 bis 1990 gebaut. Im Jahr 2020 werden also die letzten 2CV zu Oldtimern. (Foto: Citroen)
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Ford Escort: Das Kompaktmodell kam 1990 in fünfter Auflage auf den Markt - im Vergleich zum Vorgänger zwar deutlich gewachsen, jedoch mit 4,10 Meter fast 30 Zentimeter kürzer als ein heutiger Focus. (Foto: Ford)
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Der Honda NSX war mit Alu-Karosserie, Drive-by-Wire und elektronischer Drosselklappen-Steuerung ein technologisches Highlight der Geschichte von Honda. Für den Vortrieb sorgte ein 274 PS starker V8-Mittelmotor, für die Abstimmung des Fahrwerks Formel-1-Legende Ayrton Senna. (Foto: Honda)
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Der Mazda MX-5 ist heute schon ein Klassiker und der würdige Erbe von alten englischen Roadstern wie dem Austin Healey Sprite und dem Triumph Spitfire. Die ersten Modelle kamen 1990 auf den Markt und werden 2020 das H-Kennzeichen bekommen. (Foto: Mazda)
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Opel Calibra: Der Nachfolger des legendären Opel-Coupés Manta verfügte über einen sehr guten cw-Wert von 0,26 im Windkanal und war damit zehn Jahre land das windschlüpfrigste Serienauto der Welt. Technisch basierte er auf dem Mittelklassemodell Vectra. (Foto: Opel)
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Der Modellwechsel vom T3 zum T4 markierte für den VW Bus eine Zäsur: Der Motor wanderte nach vorn und trieb standardmäßig die Vorder- statt der Hinterachse an. Bei den Motoren gab es nur noch Wasserkühlung, zudem kamen nach und nach die sparsamen und durchzugsstarken TDIs zum Einsatz. (Foto: VW Nutzfahrzeuge)
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Jahre vor dem Siegeszug der SUVs brachte VW 1990 den Golf Country auf den Markt: Mit Allradantrieb, höhergelegter Karosserie, Kuhfänger vorne und Ersatzrad am Heck war er geländetauglicher als manch ein heutiges SUV. Heutzutage ist er ein gesuchtes Sammlerstück. (Foto: VW)
Ab 2020 bekommt eine Reihe interessanter Modelle zum ersten Mal das H-Kennzeichen, die das Zeug zum Klassiker haben.