Während einige Hersteller Cabrio-Modelle einsparen, so auch Daimler das Mercedes-S-Klasse-Cabrio, bringt Lexus ein neues optional offenes Fahrzeug auf den Markt: Das LC500 Cabrio. Auch der Präsentationszeitpunkt im Herbst ist eher ungewöhnlich.
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Die Preise für das Luxus-Cabrio der Toyota-Edelmarke beginnen bei durchaus stolzen 117.950 Euro. Konkurrieren soll das neue Cabrio der Marke, die sich in Deutschland bislang nicht im Luxussegment durchsetzen konnte, mit Fahrzeugen wie BMW Achter und gar Porsche 911.
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Erstmals hat Lexus ein Cabrio der Marke mit einem Stoffverdeck ausgestattet. Es öffnet sich in 15 Sekunden per Knopfdruck. Der Vorgang kann bei Geschwindigkeiten bis zu 50 km/h durchgeführt werden.
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Bei offenem Verdeck soll der Lexus-Fahrer selbst bei kühlerer Witterung nicht frieren müssen. Dafür sorgt ein "Klima-Concierge", der das Zusammenspiel von Nackenföhn, Klimaanlage und Sitzheizung so koordiniert, dass es wohlig warm bleibt.
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Unter der Haube würde man bei Lexus, immerhin Toyota-Marke, einen Hybriden vermuten. Doch dem ist nicht so. Motorisiert ist der Lexus LC500 Cabrio recht unzeitgemäß mit einem 5-Liter-V8-Benziner, der auf 464 PS und bis zu 530 Nm kommt.
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Die Höchstgeschwindigkeit des Cabrios liegt bei flotten 270 km/h. Wer noch etwas mehr Geld zur Verfügung hat, der kann sich für einen Aufpreis von 5000 Euro ein "Performance-Paket" leisten, das unter anderem bessere Querdämpfer im Heck und ein Sperrdifferential beinhaltet.
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Der Kofferraum des LC500 Cabrio ist mit 149 Litern Volumen recht überschaubar. Aber wie bei vielen Sport-Cabrios sind die Rücksitze ohnehin nur Alibi und erweitern damit die Möglichkeit der Gepäckablage.
Zu einem doppelt ungewöhnlichen Zeitpunkt zeigt Lexus sein neues Cabrio LC500. (Fotos: Lexus)