Freitag, 13. November 2020, 06.00 Uhr
Porsche Unseen
- Zusätzlich
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Porsche Vision Renndienst, 2018: Hartmodell im Maßstab 1:1. (Foto: Porsche)
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Porsche spricht von der freien Interpretation eines familienfreundlichen Raumkonzepts für bis zu sechs Personen. (Foto: Porsche)
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Die Studie sollte zeigen, wie das für Porsche typische Design auf ein für den Sportwagenhersteller unbekanntes Fahrzeugsegment übertragen werden kann. (Foto: Porsche)
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Der Fahrer sollte das Auto von einem zentralen Fahrersitz aus steuern. (Foto: Porsche)
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Die Antriebstechnologie war vollelektrisch. (Foto: Porsche)
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Porsche 919 Street, 2017: Tonmodell im Maßstab 1:1. (Foto: Porsche)
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Die Studie entstand auf Basis der Technologie des Porsche 919 Hybrid. (Foto: Porsche)
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So wollte Porsche das Fahrerlebnis des LMP1-Rennwagens auch Privatiers ermöglichen. (Foto: Porsche)
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Unter der Hülle steckten das Carbon-Monocoque und der 900 PS starke Hybrid-Rennantrieb, die dem Porsche 919 in Le Mans wiederholt zum Sieg verholfen hatten. (Foto: Porsche)
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Auch die Abmessungen und der Radstand waren mit dem Rennwagen identisch. (Foto: Porsche)
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Porsche Vision Spyder, 2019: Hartmodell im Maßstab 1:1. (Foto: Porsche)
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Als wichtigste Designmerkmale nennt Porsche ein puristisches Cockpit, charakteristische Kühlergitter über dem Mittelmotor, rote grafische Akzente und angedeutete Finnen am Heck. (Foto: Porsche)
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Porsche Vision Spyder: Eine der bislang unveröffentlichten Designstudien. (Foto: Porsche)
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Gleichzeitig diente die Studie der Weiterentwicklung der Design-Identität von Porsche. (Foto: Porsche)
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Und als Ideenspeicher für zukünftige Details. Als Beispiel nennt Porsche den Überrollbügel. (Foto: Porsche)
Bislang unveröffentlichte Porsche-Designstudien.