Nur drei Jahre nach der Markteinführung des edlen Passat namens Arteon hat VW das Modell, das bislang die Erwartungen nicht erfüllt hat, einem gründlichen Facelift unterzogen. Premiere feiert mit der Überarbeitung der neue Arteon Shooting Brake.
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Die Markteinführung ist für Oktober geplant. Die Preise für den überarbeiteten Arteon starten bei rund 44.000 Euro.
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Das Design wurde sichtbar aufgefrischt, zudem gibt es saubere, effiziente Motoren und erstmals eine Plug-In-Hybrid-Version des Arteon.
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Volkswagen hat den Arteon auch innen deutlich aufgewertet. Es werden unter anderem qualitativ hochwertigere Materialien verwendet. Auf Wunsch gibt es eine LED-Leiste im Grill.
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Der neue VW Arteon Shooting Brake misst mit 4,87 Metern in der Länge exakt so viel wie der Arteon. Jedoch ist das Dach höher, und die Heckklappe steiler.
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Dadurch wächst im Innenraum das Platzangebot. Bei umgelegter Rückbank stehen dann 1632 Liter Ladevolumen zur Verfügung. Im Vergleich zum Passat Kombi sind das aber immer noch 148 Liter weniger.
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Der Aufpreis zum "normalen" Arteon liegt bei nur 885 Euro. Baureihenchef Markus Kleinmann gibt sich selbstbewusst und vergleicht den Arteon Shooting Brake mit Autos wie dem BMW Fünfer und der Mercedes E-Klasse.
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Bei den Motoren hat VW die beiden 2,0-Liter-TDI mit 150 oder 200 PS auf das so genannte Twindosing umgestellt. Sie gehören nun zu den saubersten Dieseln am Markt. Es gibt drei Benziner mit 190 bis 320 PS. Zudem gibt es den Arteon erstmals mit Plug-In-Hybrid-Antrieb mit einer Systemleistung von 218 PS.
VW hat den Arteon gründlich überarbeitet. Mit dem Facelift bringt die Marke nun auch eine Shooting-Brake-Version des Arteon auf den Markt. (Foto: Volkswagen)