Der Hersteller hat im Oktober erneut weniger Autos seiner Kernmarke verkauft. (Foto: Daimler)
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Dabei wurden alle Karosserievarianten überarbeitet: Limousine, T-Modell, Abenteuerkombi Allterrain sowie Coupé und Cabrio.
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Am günstigsten ist mit einem Einstiegspreis von knapp unter 48.000 Euro die Limousine, den höchsten Grundpreis weist Daimler für den Kombi in der Allterrain-Variante mit fast 59.000 Euro aus, der "normale" Kombi startet bei 50.750 Euro, Coupé und Cabrio stehen mit knapp 50.000 beziehungsweise 55.384 Euro in der Liste.
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Von außen ist das Facelift vor allem an den schmaleren Scheinwerfern zu erkennen. Sie lassen die Modellreihe etwas strenger erscheinen.
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Innen gibt es ein neues Lenkrad, serienmäßig digitale Instrumente, die neueste Generation von MBUX und einen größeren Touchscreen.
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Zudem hat Daimler einiges bei den Motoren geändert. Unter anderem gibt es nun etwa beim 2,0-Liter-Benziner einen elektrischen Starter-Generator mit soliden 15 kW und 180 Nm. Dem 272 PS starken Motor hat Daimler einen "Overboost" mit weiteren 41 PS spendiert, die beim Kickdown freigesetzt werden.
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Zudem bietet Daimler einige Plug-in-Hybrid-Varianten an, wenn man alle Karosserieformen gelten lässt, sind es stolze sieben. Sie können auf dem Zettel 59 Kilometer rein elektrisch fahren. Der Verbrauch sinkt in der Theorie auf 1,4 Liter pro 100 Kilometer.
Mercedes hat die E-Klasse überarbeitet. Das Modell bleibt trotz des zunehmenden Erfolgs der Kompakten das Herzstück von Mercedes. (Fotos: Daimler)