Daimler befindet sich aktuell in einer schwierigen Phase. Die Corona-Krise sorgt für rote Zahlen. Da kommt die neue S-Klasse gerade recht. Das Flaggschiff soll dabei helfen - mit satter Marge - , wirtschaftlich wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen. Noch zeigt Daimler die neue S-Klasse nur getarnt.
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Man sieht jedoch bereits gut, dass die Scheinwerfer einen strengeren Blick bekommen haben. Und den Kühlergrill hat Designchef Gorden Wagener nochmal deutlich größer gezeichnet.
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Jürgen Weissinger, Chefingenieur der Baureihe W223, hatte die Aufgabe, das "beste Auto der Welt" nochmal besser zu machen. Er ließ sich nicht lumpen und stattete die neue S-Klasse mit jeder Menge "Komfort-, Sicherheits- und Assistenz-, Infotainment und Antriebssystemen" aus.
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Bilder vom Innenraum gibt es zwar noch nicht. Dort finden sich aber unter anderem Massagesitze nun auch im Fond und beheizte Nackenkissen für Fahrer und Beifahrer. (Foto: Automobilwoche)
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Zudem wurde das Infotainment-System MB UX weiterentwickelt. Viele Schalter fallen weg, das System erkennt per Blick- und Gestensteuerung, was der Fahrer gerne möchte. Und es gibt mehr und größere Displays. Ein großer, senkrechter Bildschirm dominiert nun etwa die Mittelkonsole.
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Den Verbrauch hat Daimler gesenkt. Unter anderem hilft dabei ein geringeres Gewicht und ein verbesserter cw-Wert. Beim Sechszylinder-Plug-in-Hybrid verspricht Daimler zudem bis zu 100 Kilometer elektrische Reichweite.
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Ausgeliefert wird die S-Klasse in drei Radständen. Bereits die Standardversion mit dem Radstand von 3,10 Metern kommt in der Gesamtlänge auf 5,25 Meter. In China ist das Flaggschiff nochmal zehn Zentimeter länger. Und es wird auch wieder die extralange Version als Maybach geben. Dagegen fallen Cabrio und Coupé in der neuen Generation weg.
In einem Monat bringt Mercedes die neue S-Klasse. Nun gibt es Fotos von Erprobungsfahrten. (Fotos: Daimler)