Ford bringt den neuen Explorer nun auch nach Europa. Vor fast 20 Jahren war der erste Import kein großer Erfolg. Dieses Mal stehen die Chancen besser. Der Markt für SUVs boomt nach wie vor. Doch eine Hürde gibt es auf alle Fälle: Der stolze Preis von mindestens 76.000 Euro.
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Das große SUV soll Fords neues Flaggschiff in Europa werden. Das Fahrzeug misst mehr als fünf Meter in der Länge. Beim Antrieb gibt es keine Auswahl. Ford bietet den Explorer in Europa ausschließlich als Plug-in-Hybrid an. In der Liste steht der Verbrauch mit 2,9 Litern auf 100 Kilometer.
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Platz bietet der Explorer mehr als reichlich. Er hat drei Sitzreihen. Versenkt man die hinterste davon, fasst der Kofferraum 2274 Liter. Dazu kommen noch Ablagen mit 123 Litern Volumen und zwölf Cupholder.
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Unter der Haube arbeiten ein 3,0 Liter großer V6-Benziner mit 350 PS und eine 75 kW starke E-Maschine zusammen. Dazu gibt es einen 13,1 kWh-Akku. Aufgeladen ist der Akku im besten Fall in vier Stunden und 20 Minuten.
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Die Systemleistung liegt bei 457 PS und 825 Nm. Obwohl das Fahrzeug 2,5 Tonnen wiegt, schafft es den Sprint von 0 auf 100 km/h, wenn es mal schnell gehen muss, in 6,0 Sekunden.
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Bei den Assistenzsystemen und im Cockpit ziehen die Amerikaner alle ihre Register. Neben zahlreichen Assistenten, inklusive weitgehend automatisiertem Parken, hat der Explorer den größten Touchscreen, den Ford bislang verbaut hat.
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Der Explorer fährt sich auf der Straße gemütlich "amerikanisch". Wenn es mal abseits der Straßen geht - Allrad ist natürlich serienmäßig - hat der Explorer Fahrprofile für Schnee, Sand oder Schlamm im Angebot.
Als neues Flaggschiff kommt der Ford Explorer nun auch nach Europa - zu Preisen ab 76.000 Euro. (Fotos: Ford)